Nachwuchspreis für NÖN-Redakteurin . Die Masterarbeit von Kristina Veraszto wurde mit dem Hannes-Haas-Preis prämiert. Die Jury würdigte den „wichtigen Beitrag zum Diskurs zwischen Wissenschaft und Praxis“, den die 25-Jährige geleistet habe.

Von NÖN Redaktion. Update am 22. Februar 2021 (15:31)
NÖN-Redakteurin Kristina Veraszto erhielt den Hannes-Haas-Preis für ihre Masterarbeit.
Mathias Schranz

Schöner Erfolg für NÖN-Redakteurin Kristina Veraszto: Ihre an der FH Burgenland approbierte Masterarbeit über Paywalls im Regionaljournalismus wurde mit dem Hannes-Haas-Nachwuchspreis ausgezeichnet. Der vom Verband Österreichischer Zeitungen (VÖZ), der APA und der Initiative Qualität im Journalismus (IQ) ausgeschriebene Preis wird jedes Jahr an herausragende wissenschaftliche Arbeiten im Bereich der Medienforschung vergeben.

Die Arbeit von Veraszto habe einen „wichtigen Beitrag zum Diskurs zwischen Wissenschaft und Praxis geleistet“, betonte Jury-Vorsitzender Matthias Karmasin. Zu den ersten Gratulanten zählten NÖN-Herausgeberin Gudula Walterskirchen und die NÖN-Chefredakteure Daniel Lohninger und Walter Fahrnberger: „Gute Journalistinnen und Journalisten setzen sich mit den Hintergründen auseinander, sind hartnäckig und bilden sich auf Basis der Fakten eine Meinung. Genau diese Eigenschaften hat Kristina Veraszto mit ihrer Arbeit unter Beweis gestellt.“ Die Lichtenwörtherin ist in der NÖN-Zweigstelle St. Pölten als Redaktionsleiterin-Stellvertreterin für die Ausgaben Neulengbach und Purkersdorf tätig.

Ebenfalls ausgezeichnet wurde Claudia Schanz für ihre Masterarbeit "Zertifizierung zur Qualitätszeitung. Redaktionelle Ressourcen und Akzeptanz für ein standardisiertes Qualitätsmanagement im DACH-Raum" an der Donau-Universität Krems.

Beide Preisträgerinnen erhalten ein Preisgeld von 2.000 Euro.