Vermeintlich ertrinkende Person sorgte für Großeinsatz. Am Mittwoch wurden die Feuerwehren aus Klosterneuburg, Langenzersdorf und Korneuburg um 11:25 Uhr  zu einer Menschenrettung in den Streckenabschnitt 28 der Donau alarmiert.

Von Redaktion noen.at. Erstellt am 02. Juli 2020 (07:43)

Passanten hatten eine angeblich ertrinkende Person im Wasser treiben sehen. Zahlreiche Einsatzboote der Feuerwehren und der Polizei suchten den Bereich ab. Auch die Berufsfeuerwehr Wien unterstützte die bereits im Einsatz stehenden Kräfte.

Nach einer halben Stunde wurde die betroffene Person wohlauf vom Einsatzleiter aufgefunden. Sie hatte das Ufer aus eigener Kraft erreichen können. Es stellte sich auch heraus, dass die junge Dame nur ihrem schwimmenden Hund in die Donau gefolgt war und nie in Not geraten war.

Somit konnte der Einsatz beendet werden.

Einsatzleiter Benjamin Löbl: „Gerade bei solchen Einsatzszenarien auf der Donau sind genaue Orts- und Zeitangaben vom Melder sehr wichtig, damit wir rasch an der richtigen Stelle mit der Suche beginnen können.“