Situation entspannt sich etwas. In den Abendstunden war eine leichte Entspannung der Hochwassersituation zu verzeichnen. Die Pegelstände der Schwarza waren rückläufig.

Von Christian Feigl. Erstellt am 16. Mai 2014 (23:21)
NOEN, einsatzdoku.at
Auch die Feuerwehren konnten ihre Mannschaftsstärken vor Ort reduzieren. Standen zu Mittag noch knapp 60 Feuerwehren mit 700 Kameraden im Kampf gegen die Wassermassen im Einsatz, so waren es kurz vor Mitternacht nur noch neun. Die Schwerpunkte lagen weiterhin im Gebiet um Willendorf und im Höllental.

Die Straßenverbindung zwischen Würflach und Willendorf musste gesperrt werden. Von den Feuerwehrkräften wurden bis jetzt ca. 1.500 Sandsäcke befüllt und verlegt.

Im Bereich Gloggnitz wurde der mobile Hochwasserschutz errichtet, ebenso wurden mehrere Schutzdämme entlang der Schwarze aus Sandsäcken aufgebaut.