Soldaten aus ganz Niederösterreich übten in Tulln . Am 5. Oktober 2019 fand im Bezirk Tulln die diesjährige Landeskatastrophenschutzübung statt. Sämtliche Blaulichtorganisationen des Landes übten gemeinsam die Koordination der Rettungseinsätze.

Von NÖN Redaktion. Erstellt am 07. Oktober 2019 (10:49)

Als Übungsszenario würde eine Unwetterfront angenommen, die im Bezirk Tulln für schwere Schäden sorgte. Rund 130 Soldaten aus Melk, Langenlebarn, Korneuburg, St. Pölten und Mautern unterstützten dabei die zivilen Rettungsorganisationen.

Damit zählten die Soldaten zu den drei stärksten Personengruppen der Übung. So bekämpften Soldaten einen Waldbrand, setzten Wasserretter ab, retteten Menschen von einem Silo und sicherten Dämme.

Bundesheer integraler Bestandteil der Sicherheitsfamilie NÖ

Militärkommandant Brigadier Martin Jawurek betonte in seiner Ansprache, dass Hilfeleistung im Ernstfall nur dann funktioniert, wenn sie vorher auch geübt werden kann. Das Österreichische Bundesheer ist und bleibt ein integraler Bestandteil der Sicherheitsfamilie in Niederösterreich.