Zu Fahrzeugbergungen kommen nun auch noch Sturmschäden. Weiterhin können die Feuerwehrmitglieder im Waldviertel nicht durchschnaufen. Zu den  Fahrzeugbergungen kommen jetzt auch Einsätze wegen Sturmschäden dazu.

Von Karin Pollak. Update am 10. Januar 2019 (09:55)
Weingartner-Foto
Symbolbild

Vor allem die Wehren im Bezirk Zwettl werden fast im Minutentakt zu Einsätzen gerufen.

Am  Dienstag gab es zwischen 6.19 und 18.35 Uhr insgesamt 18 Einsätze. Auch am  Mittwoch gibt es wiederum viel Arbeit für die Floriani. Seit 0.47 Uhr musste sieben Mal ausgerückt werden. Gegen 9 Uhr mussten die Feuerwehren Franzen und Neupölla wiederum  zwei Fahrzeuge bergen. Es gab auch einen Verkehrsunfall um diese Zeit.

Zwei Einsätze  am Mittwoch (gegen 1 Uhr und 7 Uhr) gab es wegen Sturmschäden, diese betrafen die Feuerwehren Altmelon und Stein.

Im Bezirk Gmünd gab es bis Mittwoch nur eine Alarmierung (Fahrzeugbergung um 6.44 Uhr), im Bezirk Waidhofen am 8. Jänner zwei (Großsiegharts und Ranzles). Im Bezirk Horn war es bisher ruhig.

Am Dach in Straßengraben gelandet

Ein 82-Jähriger aus der Gemeinde Schwarzenau (Bezirk Zwettl) kam auf der L75 auf der Fahrt von Allentsteig in Richtung Zierings von der schneebedeckten Fahrbahn ab und landete am Dach im rund zwei Meter tiefen Straßengraben. Er wurde leicht verletzt ins Krankenhaus gebracht. Die Feuerwehren Franzen und Neupölla sorgten für die Fahrzeugbergung.

FF Zwettl-Stadt