Kräftiger Regen und Kaltfront kommende Woche. Montag ist es noch vielerorts freundlich und sonnig, danach kommen wieder Unwetter.

Von APA, Redaktion. Erstellt am 05. Juli 2020 (14:15)
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Nach dem sommerlichen Wochenende beginnt auch die kommende Woche vielerorts mit freundlichem und sonnigen Bade- und Bergwetter. Noch einmal erreichen die Höchstwerte über 30 Grad, ehe es am Dienstag mit einer Kaltfront wieder abkühlt und teils kräftig regnet. Mitte der Woche folgt ein Mix aus Sonnenschein und Quellwochen, prognostiziert Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG).

Am Montag ist es zunächst vielerorts noch recht freundlich und sonnig. Von Nordwesten her werden die Wolken tagsüber jedoch dichter und im Westen und Norden steigt die Schauerneigung bereits am Vormittag, im Osten und Süden erst nachmittags. Besonders im Südwesten ist auch mit Gewittern zu rechnen. Großflächiger Regen breitet sich oft erst ab den Abendstunden und in der Nacht aus, besonders im Süden regnet es dann kräftig. Der Wind weht mäßig bis lebhaft aus West bis Nordwest, in der Nacht entlang des Alpenhauptkammes und südlich davon teils böig auffrischend. Frühtemperaturen zwölf bis 22 Grad, Tageshöchstwerte 22 bis 31 Grad, am wärmsten ist es nochmals ganz im Osten.

Nach den gebietsweise kräftigen Regenfällen der Nacht zieht die Kaltfront am Dienstag rasch südostwärts ab. Damit verläuft der Tag oft schon von der Früh weg recht freundlich. An der Alpennordseite halten sich ein paar Restwolken und im Norden und Osten ziehen im Tagesverlauf nochmals Wolkenfelder durch, davon abgesehen ist es aber oft recht sonnig. Verbreitet weht mäßiger, im Norden und Osten teils noch lebhafter Nordwestwind. Frischer als zuletzt mit Frühtemperaturen zwischen neun und 17 Grad, sowie Tageshöchsttemperaturen zwischen 17 und 24 Grad.

Zur Wochenmitte stellt sich ein zumeist freundlicher Mix aus Sonnenschein und Quellwolken ein. In den Regionen nördlich der Donau zeigen sich am Mittwoch vorübergehend etwas mehr Wolken, die sonnigen Abschnitte überwiegen aber auch hier. Die Schauerneigung ist generell nur gering. Der Wind weht schwach bis mäßig aus unterschiedlichen Richtungen. Mit Tiefstwerten zwischen sechs und zwölf Grad ist es frisch, bis zum Nachmittag erwärmt sich die Luft auf 20 bis 28 Grad.

Im Norden und Osten ziehen am Donnerstag wiederholt Wolkenfelder durch, dazwischen zeigt sich aber auch immer wieder die Sonne. Sonst stellt sich ein Mix aus Sonnenschein und Quellwolken ein. Lokale Regenschauer gehen am ehesten im Wald- und Weinviertel sowie im Zentralen Bergland nieder. Der Wind weht schwach bis mäßig, im Donauraum, im östlichen Flachland sowie am Alpenostrand mitunter auch lebhaft auffrischend. Frühtemperaturen zwölf bis 18 Grad, Tageshöchstwerte 20 bis 29 Grad.

Der letzte Tag der Arbeitswoche bringt zunehmend unbeständiges Wetter. Zunächst zeigt sich am Freitag noch kurz die Sonne, rasch werden die Wolken mehr und bereits in der ersten Tageshälfte gehen vor allem im Berg- und Hügelland Regenschauer und Gewitter nieder. Diese greifen aus heutiger Sicht nur gebietsweise auf das Flachland über. Der Wind weht schwach bis mäßig, in Gewitternähe mitunter auch lebhaft auffrischend aus unterschiedlichen Richtungen. Frühtemperaturen zwölf bis 20 Grad, Tageshöchsttemperaturen 24 bis 31 Grad, mit den höheren Werten im Osten.