Erstellt am 13. März 2018, 02:18

von Kräuterpfarrer Benedikt

Beim Würzen verwenden. Kräuterpfarrer Benedikt über Quendel als Beigabe.

Symbolbild  |  Claudia Schueth/Shutterstock.com

Wer nun in der Fastenzeit nach Alternativen zu der sonst üblichen kalorien- und fettreichen Ernährung sucht, wird nicht um einen einfallsreichen Speisezettel mit überwiegend leicht verdaulicher und daher meist pflanzlicher Kost vorbeikommen.

Oft ist es ja gar nicht so schwer, ein durchaus wohlschmeckendes Menü zusammenzustellen. Dabei gilt jedoch dasselbe, dass man bei Fleischgerichten zu bedenken hat: Gut würzen ist fast schon halb gekocht!

Gewiss gibt es hierfür viel vorgefertigte Produkte. Um beim Essen aber in einem Aufwaschen auch für die Gesundheit etwas beizusteuern, ist es klug, dabei auf die Kräuter nicht zu vergessen. In diesem Zusammenhang sei daher an den Quendel (Thymus serpyllum) erinnert, der quasi die kleine und wildwüchsige Form des Gartenthymians darstellt.

Durch den hohen Gehalt an ätherischen Ölen im Quendel kommt automatisch ein eigener geschmacklicher Akzent zu den Gerichten hinzu. Gerade bei Salaten erweist sich eine Beigabe an Quendelwürze als sehr bekömmlich. Genauso darf man aber auch Bratkartoffeln oder kräftige Suppen mit dem duftenden Kraut gleichsam bestücken.

Kräuterpfarrer Benedikt  |  zVg

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