Erstellt am 10. Juli 2018, 02:06

von Kräuterpfarrer Benedikt

Die Melisse gleicht aus. Kräuterpfarrer Benedikt über einen Tee.

Symbolbild  |  Maya Kruchankova/Shutterstock.com

Eine Schwalbe macht bekanntlich noch keinen Sommer und der Urlaub ist nicht unbedingt die Garantie dafür, dass wir entspannt und locker bleiben. Angefangen von einem Stau, in dem man mittendrin steckt, bis hin zu den Sorgen rund um die Familie, die sich nicht an den Kalender halten, gibt es genügend Gründe, um angespannt und unruhig zu sein.

Da erweist es sich als durchaus nützlich, wenn man auf pflanzliche Freunde zurückgreifen kann. Eine Frucht des Sommers ist die Melisse in unseren Gärten. Der zitronenartige Duft der Blätter des Lippenblütlers gehört zu den sinnlichen Wonnen der warmen Jahreszeit.

Die Vernünftigen können daher gleich zwei Anliegen miteinander verbinden, wenn sie nun vermehrt zum Tee greifen, der mit frischen oder getrockneten Melissenblättern aufgegossen wird: Einerseits erhöhen sie die Menge der dem Körper zuzuführenden Flüssigkeit und andererseits tun sie ihrem Nervengerüst etwas Gutes durch die beruhigenden und ausgleichenden Inhaltsstoffe des bekannten Krautes. Übrigens sollte man den Tee vor dem Abseihen 15 Minuten zugedeckt ziehen lassen.

Kräuterpfarrer Benedikt  |  zVg

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