Das Uniklinikum St. Pölten im Österreich-Bild. Am 24. Februar um 18.25 Uhr dreht sich in ORF 2 alles um Spitzenmedizin und Patientenbetreuung im Universitätsklinikum St. Pölten.

Von Christine Haiderer. Erstellt am 22. Februar 2019 (13:31)
NLK/Reinberger
Bei der Präsentation in St. Pölten: Andi Leitner, der Gestalter des Filmes, Landesdirektor Norbert Gollinger, Kameramann Helmut Muttenthaler, kaufmännischer Direktor Bernhard Kadlec, Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, Regionalmanagerin Michaela Gansch, ärztlicher Direktor Thomas Gamsjäger und Pflegedirektorin Christa Stelzmüller.

Im Universitätsklinikum St. Pölten werden jährlich mehr als siebeneinhalb Millionen Einzelanalysen im Labor gemacht, 950 hochkomplexe Operationen alleine in der Herzchirurgie durchgeführt, 23.000 Operationsbestecke und weitere Instrumente gereinigt und sterilisiert und 200 Tonnen regionale Lebensmittel in der Küche verarbeitet. 

Einen Blick hinter die Kulissen dieses Hauses bietet ein „Österreich-Bild am Sonntag“ am 24. Februar um 18.25 Uhr. Gestaltet von Andi Leitner, Kamera Helmut Muttenthaler und Ossi Denkmayr. Das Universitätsklinikum umfasst 18 Fachabteilungen und sechs Institute auf elf Hektar Fläche. Einmalig in Österreich ist die Kardiologie, die rund um die Uhr mit einem Spezialisten-Team besetzt ist.

Zu entdecken gibt es hier auch das in NÖ einzige Institut für Hygiene und Mikrobiologie, eine Krankenhaus-Apotheke, eine Station zur Wiederaufbereitung medizinischer Instrumente, das neue multifunktionale Haus C mit 1.694 Räumen. Zu sehen sind unter anderem der rasche Transport von Blutproben ins Labor über ein Rohrpost-System, der Hubschrauber-Landeplatz auf dem Dach, die Küche und vieles mehr.  

Hinter den Kulissen

„Das niederösterreichische Gesundheitswesen steht wirklich sehr gut da“, betonte Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner bei der Präsentation des Österreich-Bildes „Spitzenmedizin – Ein Tag im Universitätsklinikum St. Pölten“ in St. Pölten. "Das kostet natürlich auch sehr viel Geld." 

„Dieser Film macht transparent, wo das viele Geld, das im Gesundheitswesen eingesetzt wird, hinfließt, nämlich in die Versorgung der Patientinnen und Patienten“, so Bernhard Kadlec, kaufmännischer Direktor des Universitätsklinikums St. Pölten. Spitzenmedizin heiße heute Teamarbeit, vieles passiere im Hintergrund und sei für die Patienten nicht wahrnehmbar.

Zu sehen ist das Österreich-Bild „Spitzenmedizin – Ein Tag im Universitätsklinikum St. Pölten“ am Sonntag, den 24. Februar, um 18.25 Uhr auf ORF 2.