Wien

Erstellt am 06. Dezember 2018, 15:02

von Michaela Fleck

Filmpreis 2019: Tolle Frauen, tolle Filme. 16 Kategorien, 77 Nominierte und zwei Feste: Österreichs Filmpreis(e) werden am 30. Jänner im Wiener Rathaus vergeben.

Groß-Familie: Unterstützer, Förderer und Aushängeschilder von Österreichs Filmakademie und Österreichs Filmpreis bei der Bekanntgabe der Nominierten im Wiener Ringturm, in der Mitte: Schauspielerin und Filmakademie-Präsidentin Ursula Strauss. Foto: Robert Newald  |  Robert Newald

Über 50 österreichische Filmproduktionen hat die österreichische Filmakademie für den neunten österreichischen Filmpreis gesichtet. Die besten, vom Spielfilm bis zum Kurzfilm, vom Regisseur bis zum Tongestalter, von der Hauptrolle bis zur Ausstattung und von der Musik bis zur Kamera, bittet man im Jänner gleich zweimal vor den Vorhang: bei Österreichs Filmpreisgala, die nach Grafenegg 2018 2019 wieder das Wiener Rathaus bespielt.

Und: beim Abend der Nominierten, den nach 2017 wieder Niederösterreich ausrichtet, diesmal in der Perchtoldsdorfer Burg. Dort, wo er im Sommer Shakespeare und mehr in Szene setzt, wird Michael Sturminger auch am 24. Jänner Regie führen – ebenso wie bei der Gala eine Woche später.

Moderiert hat der Perchtoldsdorf-Intendant auch die Bekanntgabe der Nominierungen, darunter acht für Christian Froschs „Murer“ mit dem Ybbser Karl Fischer in der Hauptrolle, sieben für Markus Schleinzers (der sein Schauspiel-Debut in Wolfgang Murnbergers „Ich gelobe“ gab) „Angelo“ über Wiens „Hofmohren“ Angelo Soliman und sechs für Katharina Mücksteins auch in Pressbaum und Gablitz gedrehtes Teenager-Drama „L’Animale“.