Lachen mit dem „Reset“-Knopf. Niavarani-Erfolgskomödie im Rahmen des Mödlinger Kultursommers zu sehen.

Von Christoph Dworak. Erstellt am 22. August 2019 (14:13)
NOEN, Jan Frankl
Michael Niavarani und Roman Frankl.

Die „Stadtgalerie“ steigt nach einigen Jahren Abstinenz wieder ins sommerliche Kulturgeschehen ein und steuert mit „Reset - Alles vom Anfang!“ die Erfolgskomödie von Michael Niavarani und Roman Frankl bei.

„Fahr nicht fort, lach’ im Ort“, lautet die Devise von Stadtgalerie-Betreiberin Doris Pikisch. „Reset“-Regisseur Ronny Hein ist kein Unbekannter. Er polterte in der teatro-„Weihnachtsgeschichte“ schon des Öfteren als „Geist der gegenwärtigen Weihnacht“ durch die Stadtgalerie und ist in der teatro-Sommerproduktion unter anderem für die Projektionen verantwortlich.

Die Komödie steht insgesamt fünfmal am Programm: 29., 30., 31. August, 5. und 7. September, jeweils 20 Uhr.

Zum Inhalt: Herbert, ein erfolgreicher Geschäftsmann in den besten Jahren, hat eigentlich alles. Eine Ehefrau – sie ist schwer hysterisch, zugegeben, aber sie versucht, es mit Yoga in den Griff zu kriegen. Ein Verhältnis mit seiner jungen Sekretärin – sie will leider ein Kind von ihm, und dass er sich endlich scheiden lässt. Einen enterbten schwulen Halbbruder, der ohne viel zu fragen bei ihm eingezogen ist. Sogar einen Magritte an der Wand hat Herbert. Mit einem Wort: Herbert hat zu viel. Und er hat genug davon. Als plötzlich sein alter Freund Martin auftaucht, um einen millionenschweren Geldkoffer bei ihm zu verstecken, fasst Herbert einen Gedanken ...

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