Volkspartei NÖ zieht Halbzeitbilanz zu Gemeinderatswahlen

Erstellt am 17. August 2022 | 15:59
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Bei der Halbzeitbilanz der Volkspartei Niederösterreich nahmen neben NÖ-Gemeindebundpräsident Johannes Pressl (vorne links) und Landesparteigeschäftsführer Bernhard Ebner (vorne rechts) auch 20 Bürgermeisterinnen und Bürgermeister aus Niederösterreichs Gemeinden teil.
Foto: VPNÖ
In 567 Gemeinden in Niederösterreich wurde am 26. Jänner 2020 der Gemeinderat gewählt. VPNÖ-Landesgeschäftsführer Bernhard Ebner hat gemeinsam mit dem niederösterreichischen Gemeindebund-Präsidenten Johannes Pressl auf die erste Halbzeit der Wahlperiode zurückgeblickt und zukünftige Herausforderungen für Gemeinden hervorgehoben.

 „Innerhalb von zwei Monaten haben sich die Rahmenbedingungen der ersten Halbzeit völlig verändert: Plötzlich hatten wir die Pandemie als eine der wesentlichen Aufgaben und haben versucht die Krise zu bewältigen“, sagt NÖ-Gemeindebund-Präsident Johannes Pressl nach zweieinhalb Jahren Gemeinderatswahlen. Für Landesparteigeschäftsführer Bernhard Ebner sei entscheidend, dass trotz dieser Ausnahmesituation nicht auf jene Arbeit vergessen wurde, die sonst noch für die Gemeinden zu erledigen war.

„Die Erfolge der Gemeinden sind auch die Erfolge des Landes. Und die Erfolge des Landes sind auch die Erfolge der Gemeinden“, sagt Ebner und verweist auf die intensive Zusammenarbeit zwischen Land und Gemeinden.

Kinderbetreuung und leistbarer Wohnraum als größte Herausforderungen

79 Prozent der NÖ-Gemeinden haben aktuell ein Gemeindeoberhaupt der Volkspartei NÖ. Die Zukunft bringe trotz individueller Voraussetzungen für alle Gemeinden dieselben Herausforderungen. „Niederösterreichs Gemeinden werden sich vor allem mit den Themen Kinderbetreuung, leistbarer Wohnraum, Energieversorgung und Digitalisierung beschäftigen müssen“, sagt Pressl. Das ergab eine Umfrage unter den Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern und Amtsleitungen. Partnerschaften, darunter auch mit dem Land Niederösterreich, seien für die erfolgreiche Umsetzung notwendig, sagt der Präsident