NÖABB-FCG will bei Landesbediensteten punkten. Höhere Einstiegsgehälter sowie mehr Möglichkeiten für Homeoffice und Telearbeitsplätze – mit diesen Forderungen zieht die Fraktion Christlicher Gewerkschafter (NÖAAB-FCG) ins Rennen um die Stimmen bei der Arbeiterkammerwahl.

Von Lisa Röhrer. Erstellt am 20. Februar 2019 (14:28)
Lisa Röhrer
NÖAAB-FCG-Spitzenkandidat Josef Hager und Straßendienst-Spitzenkandidat Robert Scherz starteten mit Landesrat Ludwig Schleritzko in den AKNÖ-Wahlkampf. Foto: Lisa Röhrer

Damit wollen die Kandidaten nicht zuletzt bei den Landesbediensteten punkten. Dazu zählen auch die Mitarbeiter der Straßenmeistereien, die 25 eigene Kandidaten mit Robert Scherz an der Spitze haben.

Entscheidend sei das Abflachen der Lohnkurve. „Es ist ganz wichtig für junge Menschen, sich am Anfang ihres Lebens etwas zu schaffen“, meint NÖAAB-FCG-Spitzenkandidat Josef Hager. Und er ist überzeugt, dass die, die etwas leisten, sich auch selbst mehr leisten können sollten: „Eine weitere Forderung ist daher, die Zuverdienstgrenze von 700 auf 2.000 Euro massiv zu erhöhen.“