„Kunst trifft Technik“ bei Republic Armory . Erfolgreicher Start mit riz up: Nach mehrjähriger Arbeit als Projektmanager im Technikbereich fand Alexander Kodym - Gründer von „Republic Armory“ wieder zurück zu seinen Wurzeln.

Von NÖN Redaktion. Erstellt am 01. Januar 2021 (03:00)
Alexander Kodym und Andreea Petreus
Republic Armory

„Nach Abschluss des Kunstzweiges im Borg Sankt Pölten legte ich meine künstlerischen Tätigkeiten lange auf Eis. „Lern was, dann bist du was“ hört man ja oft und so habe ich mich dem Studium der theoretischen Physik verschrieben. Viele Jahre später habe ich nun mithilfe der 3D-Druck-Technik einen Mittelweg für mich zwischen Kunst und Technik gefunden.“

Zwei Jahre zuvor kaufte Alexander Kodym seinen ersten 3D-Drucker und begann kurz danach erste Entwürfe selbst zu zeichnen.

„Mit einem hat alles angefangen – wie so oft. Schnell folgten 2 weitere Drucker. Bedingt durch den ersten Lockdown hatte ich dann genug Zeit um erste Werkstücke - vor allem Helme und Blaster aus „Star Wars“ – zu zeichnen, zu drucken und zu lackieren. Die Ergebnisse sind wahnsinnig gut angekommen und kurz darauf eröffneten wir einen Webshop. Die Nachfrage hat sich mittlerweile so stark gesteigert, dass wir ein Nebengebäude umbauen mussten. Dort betreiben wir nun 30 Drucker sowie die restliche Fertigung und den Versand. Über eine Erweiterung wird bereits nachgedacht.“

Mehr Infos:

Kontakt: https://republic-armory.com/

Regelmäßig stellen wir euch in Kooperation mit riz up die GründerInnen des Monats vor. Alle GründerInnen im Überblick findet ihr hier:
https://www.noen.at/niederoesterreich/wirtschaft/gruender-des-monats

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