SBO nach neun Monaten weiter auf der Überholspur

Erstellt am 24. November 2022 | 13:36
Lesezeit: 2 Min
TERNITZ: Minikrise bei Oilfield
SBO-Vorstandsvorsitzender Gerald Grohmann.
Foto: NOEN, Christian Jungwirth/Schoeller-Bleckmann
Der im ATX der Wiener Börse notierte Ölfeldausrüster Schoeller-Bleckmann Oilfield (SBO) profitiert weiter von einer hohen Nachfrage und meldet nach den ersten neun Monaten des Jahres hervorragende Geschäftszahlen.

Umsatz und Ergebnis liegen auf den höchsten Werten für diese Periode seit zehn Jahren, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit. Die Auftragseingänge stehen auf einem Allzeithoch.

Der Umsatz legte von 208,3 auf 361,3 Mio. Euro zu, das Betriebsergebnis von 16,1 auf 72,6 Mio. Euro und das Ergebnis nach Steuern von 8,9 auf 55,3 Mio. Euro. Der Auftragseingang belief sich auf 431,1 Mio. Euro, der Auftragsstand belief sich Ende September auf 189,5 Mio. Euro.

SBO-Vorstandsvorsitzender Gerald Grohmann verweist auf die derzeit hohen Investitionen in die Suche und Förderung von Öl und Gas. Dadurch habe die Nachfrage die Erwartungen übertroffen. "Wir wachsen in allen Regionen und Produktbereichen und sehen die beste Entwicklung seit rund einem Jahrzehnt. Damit steuern wir auf ein extrem starkes Jahr zu", schreibt Grohmann in der Aussendung. Grohmann geht von einem mehrjährigen Aufschwung aus.