Michael Gallistl: Mit Gitarre eine Runde weiter

Der Gaminger Michael Gallistl überzeugte beim NÖN-Talente-Casting in der Raika Wieselburg und spielte sich mit seiner Gitarre direkt in das Mostviertelfinale.

Claudia Christ
Claudia Christ Erstellt am 22. September 2021 | 14:22
440_0008_8186521_erl38wbg_noen_talentdsc_0718.jpg
Musiker und Sänger, Michael Gallistl, erhielt von Andy Marek die Urkunde, die ihm den Weg in das Mostviertel-Finale ebnet.
Foto: Christ

Es geht wieder los! Die NÖN und Andi Marek sind wieder auf der Suche nach dem größten Talent. Der Start der Castings begann wie jedes Jahr in Amstetten, wo sich am Montagnachmittag fünf Kandidaten in die nächste Runde performten.

Nur zwei Stunden später stand Michael Gallistl aus Gaming mit seiner Gitarre auf der NÖN-Bühne beim Casting in der Raiffeisenbank in Wieselburg. Es war nicht sein erstes Mal, „bereits 2015 hab ich hier in diesem Saal schon beim NÖN-Casting vorgespielt und bin bis ins Mostviertelfinale gekommen“, sagt der 29-jährige Produktionstechniker, der hobbymäßig auf Hochzeiten und Taufen singt und spielt. Souverän absolvierte er danach vor der Jury mit Andi Marek, Eventmanager Thomas Breit und Wolfgang Babinger (Raiffeisenbank Mittleres Mostviertel) seine Songs. Mit „I See Fire“ von Ed Sheeran war die Begeisterung der Juroren für den gebürtigen Scheibbser endgültig entbrannt. „Dein Auftritt war richtig, richtig gut. Das Gesamtpaket bei dir passt perfekt, das kann ganz weit nach oben gehen“, schwärmt Marek und will für Gallistl gleich eine Titelseite in der NÖN Erlauftal reserviert wissen.

Für den Musiker geht es nun, ebenso wie für die Talente aus dem Amstettner Casting weiter ins Mostviertel-Finale. „Wo und wann das sein wird, können wir euch erst in den nächsten Tagen sagen“, meint Marek. Denn der Fahrplan der NÖN-Castingshow ist heuer Corona-bedingt etwas reduziert. Statt der üblicherweise 13 Shows wird es nur acht geben. Fix ist aber, dass am Ende die besten zwölf Talente in der großen Finalshow um den Sieg performen werden.