Ideen für die Waggon in Klangen. Pläne für die Innen- und Außengestaltung liegen bereits vor. Umsetzung nach dem Lockdown, wenn Witterung passt.

Von Nadja Straubinger. Erstellt am 22. Januar 2021 (03:16)

Die Pandemie setzt nicht nur den Erwachsenen zu, auch die Kinder und Jugendlichen leiden unter der Situation. Ein niederschwelliges Beratungsangebot bietet der Verein Jugend & Lebenswelt mit „Streetwork Pielachtal“. „Wir sind trotz der aktuellen Situation immer wieder draußen unterwegs“, erklärt Einrichtungsleiterin Barbara Rieder.

Die Einrichtungen für mögliche Treffen sind im Pielachtal derzeit noch nicht vorhanden oder noch nicht fertig. Derzeit finden Adaptierungsarbeiten statt. Spätestens Ende Februar sollte der Raum in Ober-Grafendorf fertig werden. In Weinburg wird eine Lok für die Beratung adaptiert (die NÖN berichtete). Entwürfe für die Innen- und Außengestaltung gibt es bereits. Die Umsetzung erfolgt bei Workshops. „Das ist aufgrund der momentanen Situation nicht möglich“, erklärt Rieder. Auch die Witterung macht die Gestaltung unmöglich, da der alte Waggon etwa auch neu grundiert und ausgebessert werden müsse. „Die Landjugend Weinburg hat uns schon Unterstützung bei der Umsetzung zugesagt“, freut sich Rieder. Nach dem Lockdown und wenn die Temperaturen passen, soll dann mit der Gestaltung des neuen Jugendtreffs in Weinburg begonnen werden.

Bis dahin können telefonisch Termine für Einzeltreffen vereinbart werden. Auch per Whatsapp sind die Streetworker erreichbar. Das Team schreibt außerdem regelmäßig aus, wenn es in den Gemeinden unterwegs ist.