Purkersdorf

Erstellt am 21. Januar 2019, 15:49

von NÖN Redaktion

Musiker in anderen Sphären. Der „Goldene Saal“ wurde von Topmusikern bespielt und verwöhnte das Publikum unter anderem mit Mozart und Strauß.

Balduin Wetter (Horn), Peter Pfaffl (Klarinette), Peter Mayrhofer (Oboe), Markus Lidauer (Fagott)und Martin Rotter (Flöte) sind „Quinternio Wien“. Sie boten Musikkunst auf allerhöchstem Niveau im Atrium der Zentrale der Österreichischen Bundesforste.  |  Ernst Jauck

Einmal im Jahr erfüllen feinste klassische Töne das Atrium der Österreichischen Bundesforste, nämlich dann, wenn das Purkersdorfer Neujahrskonzert dort stattfindet. „Das Quinternio Wien“ gestaltete zum zehnten Mal das Konzert in speziellem Ambiente.

Ex-Vizebürgermeister und Ex-Kulturstadtrat taufte das Atrium eins „Goldenen Saal“ und verlieh dem alljährlich stattfindenden Neujahrskonzert noch zusätzlichen Glanz. Das Ensemble spielte, wie immer, künstlerisch in anderen Sphären und verwöhnte die rund 200 Zuschauer, die für eine ausverkaufte Kulisse sorgten.

Leopold Mozart, ein Fastpurkersdorfer, machte den Anfang. Dann dominierte Johann Strauß das Programm, wobei die Polka im Krapfenwaldl mit musikkabarettistischen Einlagen das Publikum bestens unterhielt. Nach der Pause gab es die Jubiläums-Suite mit einem Best of der letzten zehn Jahre mit Stücken, die speziell für das Quinternio Wien arrangiert wurden.

Das begeisterte Publikum, erklatschte sich drei Zugaben. Das letzte Stück war der rosarote Panther und Flötist Martin Rotter sprach aus, was das Publikum erwartete: „Heute ist nicht aller Tage, wir kommen wieder, keine Frage.“ Kulturstadträtin Ingrid Schlögl bestätigte schon im Vorfeld diese Ansage der Musiker und Bürgermeister Stefan Steinbichler wünschte „ein schönes neues Jahr“, in seiner Ansprache. – CM –