Diese Lebensmittel gehören nicht in die Mikrowelle. Es geht schnell und es geht einfach. Für viele von uns ist es normal, Reste von Mittag und Abendbrot in der Mikrowelle aufzuwärmen. Doch nicht alle Lebensmittel sind dafür geeignet und müssen schonend erhitzt werden. Sie gehören daher in den Ofen, doch bei der Zubereitung ist ein wenig Fingerspitzengefühl gefragt.

Von Redaktion noen.at. Erstellt am 22. Februar 2019 (02:40)
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Kartoffeln und Reis

Viele Menschen bewahren gekochte Kartoffeln und Reis nicht im Kühlschrank auf. Bakterien vermehren sich bei Zimmertemperatur jedoch schnell und breiten sich auf dem Essen aus. Wenn man sie dann auch noch in der Mikrowelle erwärmt, kann es schnell zu einem verdorbenen Magen kommen. 

Rohe Eier und Kastanien

Das sollte man auf keinen Fall ausprobieren. Schon nach kurzem Erhitzen platzen rohe Eier in der Mikrowelle unter hinterlassen eine schöne Sauerei. Das selbe gilt auch für Kastanien, da sich in der Schale ein hoher Druck aufbaut, was zur Explosion führen kann.

Öl und Frittierfett

dürfen niemals in der Mikrowelle erhitzt werden! Im schlimmsten Fall kann sich das Gerät entzünden.

Spinat

Spinat soll man wenn möglich kein zweites Mal aufwärmen. Die Pflanze enthält viel Nitrat, das sich bei Raumtemperatur in giftiges Nitrit umwandeln kann. Dieses bildet in Verbindung mit bestimmten Eiweißabbauprodukten krebserregende Nitrosamine.

Pilze

Pilze sind der ideale Nährboden für schädliche Mikroorganismen. Im gekochten Zustand sollten sie gleich gegessen werden. 

Hühnchen

Wärmt man kaltes Hähnchen ein zweites Mal auf, verändern sich die Proteinstrukturen im Fleisch. Dadurch kann unser Magen die Proteine nicht mehr richtig spalten – das kann zu Verdauungsproblemen, Übelkeit und Durchfall führen.

Ein weiteres Risiko besteht durch Salmonellen.