Amstettner Wölfe: Klare Angelegenheit. Gegen den WEV erwischten die Amstettner Wölfe einen schlechten Tag. Am Freitag steht das letzte Heimspiel der Saison an.

Von Andreas Fröhlich. Erstellt am 12. Februar 2019 (02:27)
Kovacs
Eingekesselt. Amstettens Christoph Haselsteiner kam hier gegen zwei Wiener in Bedrängnis.

Nachdem man dem Wiener EV auswärts durchaus Probleme bereiten konnte, verlief auch in der Amstettner Eishalle das erste Drittel durchaus auf Augenhöhe. Die Wiener gingen in einer äußerst schnellen Partie zwar etwas glücklich in Führung, doch Amstetten egalisierte. Mit 1:2 ging es in die erste Drittelpause.

Im Mitteldrittel ließen die Amstettner dann aber nach. Es schlichen sich unnötige Fehler, sodass die Wiener immer wieder zu guten Chancen kamen. Ifkovits musste trotz einer guten Leistung zwei Mal hinter sich greifen. Einen Penalty-Shot der Wiener nach einem Foul von Andreas Friedl konnte er aber entschärfen.

Auch im Schlussdrittel kamen die Amstettner nicht zurück in die Spur. Ob der vielen Abspielfehler musste die Amstettner viele Extrawege laufen, sodass man im Schlussdrittel auch krafttechnisch zu kämpfen hatte. Alles in allem war es ein gebrauchter Abend für die Wölfe, wie auch Präsident Johann Rosenthaler erklärte: „Wir haben im ersten Drittel noch gut gekämpft, ansonsten aber zu viele Unsicherheiten und Fehler im Spiel gehabt. Beim letzten Heimspiel am Freitag (19.45 Uhr) hoffen wir aber gegen Linz auf die ersten Punkte in dieser Saison.“