Knappe Niederlage für die Amstettner Wölfe. Das Heimspiel der Wölfe gegen Salzburg ging knapp verloren. Eine Verbesserung im Amstettner Spiel ist aber erkennbar.

Von Andreas Fröhlich. Erstellt am 08. Januar 2019 (02:10)
Kovacs
Torschütze. Amstettens Philip Fehringer (links) erzielte beim 4:5 gegen die Salzburg Oilers einen Treffer.

Die Amstettner Wölfe starteten druckvoll ins erste Spiel im neuen Jahr. Den Schwung in der Offensive konnte man allerdings nicht in Tore umwandeln. Dies gelang nur den Salzburgern, die sich vor dem Tor effizient zeigten und früh mit 3:0 in Führung lagen. Noch vor der Drittelpause verkürzte Lukas Friedl auf 1:3.

Auch im Mitteldrittel fehlte den Wölfen vor dem Tor die Coolness, sodass einige Hochkaräter vergeben wurden. Sogar einen Penalty ließen die Amstettner liegen. Drei Minuten vor Ende des Drittels bauten die Salzburger die Führung aus, ehe Fehringer 13 Sekunden vor der Pause verkürzen konnte.

„Wir waren bis dahin leicht überlegen, konnten unsere Chancen aber nicht nutzen. Das spiegelte sich auch in der Schussstatistik wieder. Meiner Meinung nach war es ein typisches Fifty-Fifty-Spiel“, erklärte Amstettens Spielertrainer Matthias Schwab.

Nachdem die Gäste den ersten Treffer im Schlussdrittel erzielten, machten die Wölfe das Spiel am Schluss noch einmal spannend. Schwab selbst erzielte das 3:5, ehe Harald Wagner die Amstettner Eishalle mit dem 4:5 noch einmal zum Jubeln brachte. Trotz der Schlussoffensive reichte es am Ende aber nicht für mehr, sodass die Amstettner weiter auf den ersten Punktgewinn warten müssen.

„Die Stimmung in der Mannschaft ist aber immer noch gut. Wir wussten, dass es sehr schwer für uns wird, weil bei den Gegner viele Spieler aktiv sind, die den Sprung in die Bundesliga nur knapp nicht geschafft haben. Ich bin aber zuversichtlich, dass wir bald einmal gewinnen werden“, so Schwab.