Am Traunsee nur knapp verloren. In einer knappen Begegnung zogen die Klosterneuburger in Gmunden letztlich knapp den Kürzeren.

Von Markus Nurschinger. Erstellt am 20. Februar 2019 (01:35)
Filippovits
Christoph Greimeister holte in Gmunden gleich sieben defensive Rebounds. Aber auch das half den Klosterneuburger nicht zum Sieg.

Erst in einer spannenden Schlussphase mussten sich die Klosterneuburger beim Tabellenführer geschlagen geben.

Beide Teams begannen mit extrem viel Tempo und suchten den schnellen Weg zum Korb. Die Dukes hatten ihr Wurfvisier noch nicht perfekt eingestellt und lagen nach sechs Minuten 19:12 hinten. Bis zum Ende des ersten Viertels bauten die Oberösterreicher den Vorsprung auf 13 Punkte aus.

In den ersten Minuten des zweiten Viertels kamen die Dukes wieder näher an Gmunden heran und gingen letztlich mit einem knappen 47:43-Rückstand in die Pause.

Nach dem Seitenwechsel kamen die Klosterneuburger konzentriert aus der Kabine und übernahmen nach knapp drei Minuten das erste Mal mit 51:52 die Führung.

Kampf in letzten Minuten unbelohnt

Vor allem Christoph Greimeister konnte auf beiden Seiten des Feldes überzeugen. Das Spiel wogte nun hin und her und die Führung wechselte ständig. Nach dem dritten Viertel führten die Dukes 70:72. Fünf Minuten vor Schluss führten die Dukes noch immer mit zwei Punkten. Die Schlussphase war dann nichts für schwache Nerven. Ein Dreier von Torrion Brummitt wurde sofort von Clemens Leydolf mit einem Distanzwurf beantwortet.

Murati scorte sechs Punkte hintereinander und brachte die Swans zurück auf die Siegerstraße. Die Dukes hatten keine passende Antwort mehr parat und die Oberösterreicher gewannen das Spiel mit 91:86.

Damit fehlen den Klosterneuburger in der Tabelle nun sechs Punkte auf den dritten Platz, allerdings haben sie auch eben so viel Vorsprung auf Rang Fünf.