Veränderte Strecke bei den Wachauer Radtagen. Tausende Teilnehmer werden zu den Wachauer Radtagen erwartet. Marathon ist um neun Kilometer länger und führt auch in den Bezirk Zwettl.

Von Franz Aschauer. Erstellt am 09. Juli 2019 (02:44)
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Die Wachauer Radtage gelten nicht umsonst als eines der schönsten Rad

Eines der schönsten Radrennen Österreichs geht in die 21. Runde. Die Wachauer Radtage (13. und 14. Juli) werden auch heuer wieder rund 2.000 begeisterte Radsportler anlocken.

Die härtesten unter ihnen gehen beim Krone Champions Radmarathon an den Start, der heuer mit 159 Kilometern um neun Kilometer länger ist als im Vorjahr. Der Grund ist eine Streckenänderung. Nach einer Feldteilung in Weißenkirchen geht es für die Langdistanz-Fahrer ins Waldviertel, über Gschwendt nach Els und weiter nach Albrechtsberg und Lichtenau nach Ottenschlag und wieder zurück in die Wachau.

Die zweite Veränderung ist baustellenbedingt. Statt direkt über Schönbühel führt die Strecke deshalb via Melk und Loosdorf nach Aggsbach Dorf. Auch der 92 Kilometer lange Raiffeisen Power Radmarathon nimmt diese Schleife. Unverändert bleibt die Strecke der Wachauer Genuss Radtour (50 Kilometer), die im Vorjahr ein wahres Heimspiel war. RSC-Krems-Athlet Michael Harrer und Ursula Kirchberger vom Club der Triathleten Grafenegg durften ganz oben vom Treppchen lachen.

Bereits einen Tag vor den Hauptbewerben geht heuer zum zweiten Mal die Wiesbauer Vintage Tour über die Bühne. Historische Fahrräder und Retro-Trikots stehen dabei im Mittelpunkt. Das Bikerdorf rund um die Römerhalle Mautern öffnet am Samstag um 13 Uhr und tags darauf bereits um 7 Uhr.

Alle weiteren Infos auf www.wachauer-radtage.at