Mank

Erstellt am 08. Januar 2019, 02:00

von Helene Waxenecker

Mario Sturmlechner startete mit Sieg is neue Jahr. Bereits zum vierten Mal holte sich Mario Sturmlechner vom LC Mank den Gesamtsieg beim Dreikönigslauf in St. Pölten.

Siegesserie. Mario Sturmlechner (LC Mank) startete in St. Pölten mit einem „guten Gefühl“ ins Jahr 2019 und gewann erneut.  |  privat

Die schwierigen Streckenbedingungen mit Matsch, Schnee und Eis behinderten Mario Sturmlechner auf seinem Weg zum Sieg nicht. Im neuen Jahr freute sich der Manker über den Sieg beim Dreikönigslauf in der St. Pöltner Innenstadt. Mit diesem Gesamtsieg gewann er bereits zum vierten Mal und setzte seine Siegesserie beim Dreikönigslauf fort.

Die Teilnehmer mussten zwei Runden zu je fünf Kilometern laufen. Sturmlechner startete gelassen ins Rennen und bildete mit zwei anderen Läufern die Führungsgruppe, wobei er an dritter Stelle im Windschatten lief. Kaum in die zweite Runde gestartet, verschärfte Sturmlechner sein Tempo und setzte sich so weit ab, dass ihn seine Verfolger nicht mehr einholen konnten.

Dieses perfekt taktische Rennen erkennt man auch an seiner Rundenzeit. Die zweite Hälfte des Rennens lief er um eine Minute schneller als die erste. Er überquerte die Ziellinie nach nur 35:45 Minuten. Sein erster Verfolger Robert Glaser aus Klosterneuburg kam 17 Sekunden später ins Ziel. Andreas Fuchsluger (ASKÖ Waidhofen) sicherte sich die Bronzemedaille in 37:21 Minuten.

„Zum bereits vierten Mal zu gewinnen, ist natürlich sehr schön und mein erster Sieg beim ersten Lauf im Jahr 2019 ist ein gutes Gefühl. Ich bin aber mitten im Formaufbau und weiß, dass ich trotz des Sieges noch nicht in Hochform bin“, blickt Mario Sturmlechner auf den weiteren Saisonverlauf.

Mit Wagesreither eine weitere Spitzenleistung

Hinter dem Gesamtsieger lieferte Martin Wagesreither vom ASK Mc Donalds Loosdorf mit 42:42 Minuten eine beachtliche Leistung ab. Auch die Damen kämpften in einem spannenden und knappen Rennen um die Podestplätze. Silvia Vukovic vom ULC Klosterneuburg RR sicherte sich Gold in 47:42 Minuten vor Angelika Hollensteiner (SKVg Pottenbrunn) und Julia Maria Salbrechter (ULC Klosterneuburg RR).