Wienerwaldcup: Trautweins Titelchance ist fast dahin

Erstellt am 10. August 2022 | 02:25
Lesezeit: 2 Min
440_0008_8435765_wwas32beachvolleyball_wwc3.jpg
Sandhoppers-Kassier Manuel Bauer mit den zweitplatzierten Lokalmatadoren Christoph Mükisch und Obmann Tobias Trautwein (v. l.).
Foto: Ernst Klement
Zweiter Platz beim Heimturnier in Innermanzing reicht wohl nicht für die Titelverteidigung von Sandhoppers-Obmann Tobias Trautwein.

Am Wochenende machte der Wienerwald-Beachcup bei den Sandhoppers in Innermanzing Station. Am Samstag duellierten sich die Herren um den Turniersieg. Ausgerechnet am Samstag machte aber der Hitzesommer eine kurze Pause und daher waren bei regnerischem Wetter nur acht Paare am Start.

Doch der Sandhoppers-Obmann und Turnierleiter Tobias Trautwein meinte nur „Wir sind nicht aus Zucker“ und zog den Herrenbewerb durch. Mit von der Partie drei Teams von den Sandhoppers! Die Oldies Andy Stapfer/Markus Nowotny, Klaus Praschl-Bichler/ Manuel Bauer sowie Tobias Trautwein/Christoph Mükisch.

Die wenigen Zuschauer wurden mit tollen Beachduellen belohnt, vor allem die Sandhoppers mischten um den Turniersieg mit. Schließlich siegten aber die Neulengbacher Manuel Haslinger/Florian Zecha in einem tollen Finalspiel gegen Trautwein/Mükisch.

Haslinger zieht mit weiteren Sieg in Cupwertung davon

Mit dem Sieg in Innermanzing konnte Haslinger, der mit Blockwunder Zecha einen kongenialen Partner hatte, seine Führung in der Gesamtwertung weiter festigen. Für Vorjahresgesamtsieger Trautwein dürfte der starke zweite Platz zu wenig sein, ein neuerlicher Toursieg rückt damit in weite Ferne.

Mit einem dritten Platz zeigten die Volleyballoldies Andreas Stapfer und Markus Nowotny, dass noch immer mit ihnen zu rechnen ist. Das Wolfsgrabner Vater-Sohn-Team Michael und Max Schmidt belegte den hervorragenden vierten Platz.

Bei den Mixedbewerb am Sonntag lachte dann endlich die Sonne vom Himmel und einem spannenden Turniertag stand nichts mehr im Wege. Es siegte Jennifer Klose (Tante von Cathleen Klose) mit Alexander Postl vor Mara Pfeiler/Christian Dreblow. Aislu Yessimova (Kasachstan) und Georgi Filipov (Bulgarien) wurden in einem stark besetzen Turnier dritte.

Weiter geht es am Samstag (ab 9 Uhr) in Böheimkirchen. Danach folgen noch die Turniere von Beitenfurt (20. 8.). In Purkersdorf steigt dann am 2. September das große Finale.