Viktoria Scherz rollte das Feld von hinten auf. Die Nachwuchssportler der 1. SVG Hohe Wand haben beim Europacup der Klasse U18 wieder überzeugen können.

Von Tanja Barta. Erstellt am 03. Januar 2018 (03:00)
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Stark. Jonas Huber schaffte es beinahe aufs Podest.

Die letzten Tage im alten Jahr hätten für die Skilangläufer der 1. SVG Hohe Wand nicht besser laufen können. Bei gleich zwei Rennen konnte der Nachwuchs sein Können unter Beweis stellen. Für die Bezirkssportler ging es nach St. Ulrich zum U18 Europacup.

"Neuschnee sorgte für Herzrasen"

Gleich am ersten Tag durfte man sich beim Verein über einen großen Erfolg freuen. „Der viele Neuschnee sorgte beim Serviceteam für Herzrasen“, erinnert sich Trainer Stefan Rosenberger zurück.

Für Nachwuchshoffnung Jonas Huber aber kein Problem. Mit einer guten Technik hat es der 17-Jährige, der sich von einem schweren Radunfall wieder vollkommen erholte (die NÖN berichtete), fast aufs Treppchen geschafft. Mit Platz vier beendete Huber das erste Rennen. Seine Vereinskolleginnen Sophie Adrigan und Magdalena und Viktoria Scherz landeten auf den Plätzen fünf, sieben und neun.

Am zweiten Renntag stand ein Massenstart für den Zehn Kilometer-Bewerb an. Hier zeigte Huber abermals, was er auf dem Kasten hat. Der Höfleiner blieb bis zuletzt im Spitzenfeld und überquerte als Fünfter die Ziellinie. Eine, die ebenfalls herausstechen konnte, war Magdalena Scherz.

Sie rollte das Feld von hinten auf. Nach den ersten hundert Meter war sie noch Zwanzigste, am Ende durfte sie über Rang zwei jubeln. Sophie Adrigan und Viktoria Scherz wurden 12. und 13.