Knappe Niederlage für Zwettlerinnen. Die Zwettlerinnen starten zögerlich ins neue Jahr, können aber einen Punkt gegen die Südstadt ergattern.

Von Ines Hauer. Erstellt am 06. Februar 2019 (02:00)
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Symbolbild

Landesliga Damen

SÜDSTADT - ZWETTL 3:2. Nachdem der bisher größte Erfolg der Vereinsgeschichte mit dem Ticket für das 2. Bundesliga Play-off fixiert wurde, haben Zwettls Damen nun leichte Startschwierigkeiten in der zweiten Saisonrunde.

Der erste Satz gegen die Südstadt verlief ausgeglichen. Letztendlich schlichen sich vermehrt Eigenfehler bei den SPU-Damen ein – 22:25. Im zweiten Satz konnten die Zwettlerinnen dank weniger Eigenfehler, guter Stimmung und überlegten Angriffen bereits zu Beginn einen großen Vorsprung erspielen, welcher zu einem klaren Satzgewinn von 17:25 führte. Ebenso eindeutig verlief Satz Nummer drei, allerdings zugunsten der Südstädterinnen. Einige Unklarheiten in der Verteidigung und eine wackelige Annahme verhalfen den Gegnerinnen zu einem 25:14. Die Zwettler Damen antworteten im darauffolgenden Satz mit einem druckvollen Service, welches den Gegnerinnen teilweise große Probleme bereitete. Eine solide Leistung sowohl in der Annahme als auch in der Verteidigung von Neo-Libera Lena Kolm, welche das gesamte Match für die erkrankte Anna Mengl einsprang, trug ebenso zum Gewinn des vierten Satzes bei. Im Entscheidungssatz schlichen sich allerdings abermals zu viele Eigenfehler ein, von denen die Südstädterinnen profitierten (15:11) und das Spiel mit 3:2 für sich entschieden.

„Heute wäre ein Sieg möglich gewesen. Doch die Eigenfehlerquote und Unsicherheiten in der Verteidigung waren leider zu groß. Jetzt heißt es brav trainieren, um wieder ganz vorne mitspielen zu können.“, resümiert Coach Daniel Schießwald.

Landesliga Herren

PERCHTOLDSDORF - WALDVIERTEL 3:0. Die Heimischen revanchierten sich mit einem klaren 3:0-Erfolg für die Niederlage im Auftaktspiel im Herbst.

Die Waldviertler spielten nur zwei Sätze auf Augenhöhe, mit der mäßigen Angriffsleistung stellte man den Gegner aber auch hier vor keine großen Probleme. Im dritten Satz resignierten die jungen Nordmänner. „Es war ein starkes Spiel, aber unser Schwachpunkt lag heute hauptsächlich im Angriff“, bestätigte URW-Manager Werner Hahn.