Markersdorfer hat „First Date“ auf ATV. Andreas Wagner nimmt an Dating-Show im Fernsehen teil. Ob der Funke überspringt, ist am Mittwoch zu sehen.

Von Birgit Kindler. Erstellt am 24. April 2019 (05:11)
ATV/Thomas Salamonski
Der Markersdorfer Andreas Wagner hat ein erstes Date mit Kameras.

„Ich bin von so vielen Leuten auf die Sendungsvorschau angesprochen worden, ich habe gar nicht gewusst, dass mich so viele Leute kennen“, schmunzelt Andreas Wagner. Der 51-Jährige aus Markersdorf-Haindorf nimmt am ATV-Format „First Dates Austria“ teil. In dieser Sendung lernen sich Paare bei einem Essen kennen. Jeder Blick, jede Bewegung und jede Reaktion wird von den Kameras aufgezeichnet. Danach entscheiden sich die Kandidaten, ob sie ein weiteres Treffen wollen oder sich die Wege wieder trennen.

„Die Aufregung war sehr groß, ich wollte das Beste aus mir rausholen und habe nachgedacht, was ich sagen soll und was besser nicht“, berichtet Wagner. Zweite Chance habe man nämlich keine. „Ich möchte nicht wissen, wie hoch mein Puls war, bevor ich ins Lokal gegangen bin“, lacht der gebürtige Harlander. Sein Date, die 42-jährige Margit – eine Hundefriseurin aus Wien – hat ihm jedenfalls gefallen.

„Wir haben uns interessiert unterhalten“, verrät er. Ganz ausblenden können habe er die Kameras, die ihn umgeben haben, aber nicht. Mitgemacht hat der Außendienstmitarbeiter, weil er den Aufruf im Fernsehen gesehen hat und seit vier Jahren Single ist. „Ich habe mir gedacht ‚no risk, no fun‘ und meine Bewerbung abgeben“, erzählt Wagner. Bemüht hat sich der Markersdorfer vorher nicht um eine Partnerin: „Ich habe immer gehofft, dass vielleicht jemand an meiner Tür anläutet“, lacht er. Zu einer langjährigen Beziehung sei er aber durchaus fähig, fügt er mit einem Augenzwinkern hinzu: „Meine Katze ist immerhin schon 20 Jahre alt, weil es ihr bei mir so gut geht.“

Ob sich Andreas mit Margit wieder treffen wird, ist am Mittwoch, 24. April, um 20.15 Uhr auf ATV bei „First Dates Austria“ zu sehen. „Ich bin jedenfalls schon sehr gespannt, wie die Reaktionen sein werden“, sagt Wagner.