Infotag für sicheres Spital in St. Pölten. Feuerwehr, Polizei und Anwalt gaben Mitarbeitern in Uniklinik wichtige Tipps im Umgang mit Notfällen und Problemen.

Von NÖN Redaktion. Erstellt am 11. Oktober 2019 (12:42)
Landeskliniken-Holding
Mario Schmidt und Alfred Effenberger vom Stadtpolizeikommando, Martin Michalitsch, Bernhard Kadlec, Pflegedirektorin Michaela Gansch, Feuerwehrkommandant-Stellvertreter Max Ovecka, Militärkommandant Martin Jawurek, der Kommandant der Betriebsfeuerwehr Thomas Spitzer, Serge Weinmann und der ärztliche Direktor Thomas Gamsjäger beim Sicherheitstag im Uniklinikum.

„Nur wenn die Sicherheit der Mitarbeiter gewährleistet ist, können auch Patienten optimal versorgt werden“, erklärte Landtagsabgeordneter Martin Michalitsch im Rahmen eines Sicherheitstags im Universitätsklinikum St. Pölten.

Mit Vorträgen und Infotagen sollte nicht nur das subjektive Sicherheitsgefühl erhöht, sondern auch die tatsächliche Sicherheitskompetenz gestärkt werden, wie der kaufmännische Direktor des Spitals betonte: „Gemeinsam mit den anwesenden Einsatzorganisationen ist es uns gelungen, einen weiteren Schritt in Richtung sicheres Klinikum zu setzen.“

Die Betriebsfeuerwehr informierte beispielsweise über das richtige Verhalten im Brandfall und über die Wichtigkeit eines Notfall- und Einsatzplans. Rechtsanwalt Christian Gepart referierte zum Thema „Rechtssicherheit im Gesundheitswesen“. Alfred Effenberger vom Stadtpolizeikommando stellte die Initiative „Gemeinsam.Sicher“ vor, erklärte unter anderem das richtige Verhalten im Falle eines Einbruchs oder die richtige Handhabung eines Taschenalarms.

Abgerundet wurde das Angebot zum Thema Sicherheit mit der Möglichkeit, persönliche Gespräche mit den Experten zu führen.