Geldtransporter-Überfallversuch: "Viel Arbeit" für Kriminalisten

Erstellt am 29. August 2013 | 10:44
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Foto: NOEN, Karl Stadler
Nach dem versuchten Überfall auf einen Geldtransporter beim Knoten St. Pölten wartet auf die Ermittler "viel Arbeit".
Fest stehe, dass das Fahrzeug und Ziel des Coups vom Dienstag nicht von Schüssen getroffen wurde, sagte Klaus Preining vom Landeskriminalamt am Donnerstag. Die Patronen, von denen drei Hülsen an der S33 sichergestellt wurden, seien für verschiedene Waffen verwendbar.

Abgleich mit ähnlich gelagerten Fällen

Die vier von den unbekannten Tätern in Brand gesteckten Fahrzeuge wurden nach möglichen Spuren untersucht. Aufrecht blieb seitens der Kriminalisten der Aufruf, wonach sich mögliche Zeugen melden sollen.

Nicht zuletzt ging es auch um einen Abgleich mit ähnlichen - ungeklärten - Fällen im Ausland, etwa in Tschechien oder Deutschland. Man wolle dabei auch dahin gehend Erkenntnisse gewinnen, ob dort etwa die selben Täter am Werk gewesen sein könnten, so Preining. Die Ermittlungen würden "mit Hochdruck" geführt.