Ninja Warriors aus dem Bezirk St. Pölten: Simon kämpft um den Titel

St. Pöltner hatte Pech im TV-Parcours, ein Pyhringer schaffte es ins Finale.

Erstellt am 15. Oktober 2021 | 05:36
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Simon Starkl aus Pyhra springt bei seinem ersten Auftritt im TV ins Finale von „Ninja Warrior Austria“.
Foto: Puls 4/Kniepeiss

Sportliche Spitzenleistungen aus der Region bekamen die TV-Zuschauer bei „Ninja Warrior“ auf Puls 4 zu sehen.

Der Pyhringer Simon Starkl schaffte es trotz Sturz ins Wasser sogar ins Finale. Er ist unter den 24 Besten und kämpft um den Ninja-Titel und 44.000 Euro Preisgeld.

„Der Parcours war sehr anspruchsvoll. Ich habe es gehofft, aber gerechnet habe ich nicht mit dem Finaleinzug. Es war schon bis hierhin eine geile Erfahrung“, beschreibt der 35-jährige Bankangestellte.

Der St. Pöltner Sebastian Enk hat nach seinem Auftritt in der ersten Staffel „die Sache vielleicht ein wenig unterschätzt. Die Hindernisse hatten ein höheres Level“. Die Quali hat er knapp geschafft, dann sei er unglücklich gescheitert. „Aber die Begeisterung ist entfacht. Ich bin im Ninja-Fieber, will es noch öfter probieren.“