Wasserretter übten mit Bundesheer-Hubschrauber

Rund 120 Einsatzkräfte trainierten an sechs Schauplätzen bei den Seen und der Traisen in St. Pölten.

Erstellt am 21. Oktober 2021 | 04:14
440_0008_8212703_stp42_wasserrettungcomp_kat_2021_0013.jpg
Mit dem Bundesheer-Hubschrauber übten die Teams das richtige Einweisen, aber auch den Absprung zu den Gefahrenstellen.
Foto: Österreichische Wasserrettung-Landesverband NÖ

Ein kreisender Hubschrauber im Süden der Landeshauptstadt sorgte am Samstag für Aufsehen. Der Landesverband der Wasserrettung veranstaltete wieder ihre groß angelegte Katastrophenschutzübung mit Unterstützung des Bundesheer-Hubschraubers.

Rund 120 Einsatzkräfte der Wasserrettung NÖ und Wien, des Bundesheers, der Polizei, der Bergrettung, der Suchhundestaffeln des Roten Kreuzes und der Rettungshunde NÖ sowie der Feuerwehr und von Notruf 144 NÖ übten den Ernstfall. Übungsannahme waren Überschwemmungen durch lang anhaltende, starke Regenfälle.

440_0008_8212704_stp42_wasserrettungcomp_kat_2021_0136.jpg
Gemeinsam mussten die Teams Strategien zur Lösung der Übungsaufgaben entwickeln.
Österreichische Wasserrettung-Landesverband NÖ

In unterschiedlichen Szenarien an sechs verschiedenen Schauplätzen an den Seen, der Traisen und den Mühlbächen ging es darum, Menschen aus Gefahrensituationen zu retten, Vermisste zu suchen oder sonstige Gefahren abzuwehren. „Dabei stand die Zusammenarbeit der einzelnen Einsatzorganisationen und deren Kommunikation sowie das Erarbeiten von gemeinsamen Strategien im Vordergrund“, erklärt der Präsident der Wasserrettung NÖ Markus Schimböck.