Wasser für Fahrafelds Zukunft: 40 neue Haushalte kommen ans Netz

Erstellt am 14. August 2022 | 04:04
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Bürgermeister Josef Denk rechnet im Herbst mit der Fertigstellung des neuen Hochbehälters in Fahrafeld.
Foto: MichaelFusko
Der erweiterte Hochbehälter wird im Herbst in Fahrafeld (Gemeinde Kasten) an das Netz gehen.

Die Wasserversorgung von Fahrafeld wird mit der Erweiterung des Hochbehälters weiter verbessert. Der bestehende 80 Kubikmeter fassende Speicher wird um 40 Kubikmeter erweitert.

Das Fertigbetonelement der Firma Haba ist bereits versetzt, im Herbst soll der Behälter an das Netz gehen. Damit sind auch die Voraussetzungen geschaffen für die Ausweitung des Trinkwassernetzes in Fahrafeld und Kirchweg. Zu den derzeit angeschlossenen 60 Haushalten werden kommendes Jahr rund 40 dazukommen.

„Wir haben mit dem neuen Hochbehälter eine Kapazität für etwa 200 Haushalte und damit einen wichtigen Schritt für die Sicherung der Wasserversorgung geleistet“, so Bürgermeister Josef Denk.

Das Gesamtprojekt mit Hochbehälter und Erweiterung des Versorgungsnetzes kostet rund 350.000 Euro. „Wenn alles gut geht, können wir mit Förderungen von 60 Prozent durch Land und Bund rechnen“, so Denk.

Fahrafeld ist eine der wenigen Gemeinden in Niederösterreich, die ihr Trinkwasser zu rund 60 Prozent aus der Wiener Hochquellenwasserleitung beziehen. Der Rest kommt aus einem Gemeindebrunnen.