Wurzeln der Musik

Erstellt am 29. April 2013 | 00:00
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Neues Album / Lukascher entführt auf seinem zweiten Klang-Werk in kritische Betrachtungen, Liebesbekundungen und Feel Good-Stories.
Von Mario Kern

ST. PÖLTEN / Auf „Tog und Nocht“, Lukaschers erstem Longplayer, ließ der St. Pöltner Künstler noch mit einer Vielfalt an zeitgenössischen Musikrichtungen aufhorchen. Das Album schlug ein und bescherte Lukascher eine feine Fanschaft, die auch mit seinem zweiten Album „Wurzelwerk“ ihre helle Freude haben wird.

Ganz dem Titel entsprechend geht der St. Pöltner Künstler zu den Wurzeln und bringt „AustroVoiks-Reggae“ zu Gehör, garniert mit persönlichen, tiefsinnigen und kritischen Mundart-Texten. Die Elektronik wurde dabei bewusst zurückgeschraubt, um organischeren Klängen Platz zu schaffen.

So betört „Foi Ned Nieda“ mit einem textlich ermutigenden und musikalisch eingängigen Refrain, so schmeichelt sich das romantische „Herzweh“ in die Gehörgänge ein und so verleitet „Millionär“ zum Tagträumen.

Bei aller stilistischer Verfeinerung ist für Lukascher indes klar: „Die Musik und die Texte, die Welt von Wurzelwerk, kommt aus dem Herzen.“

Für die Musik zeichnen Michael Willer und Johannes Maria Knoll, für die Produktion Willer und „Body & Soul“-Kollege Robert Stefan verantwortlich. Auf der Bühne stehen Vokalist Lukascher versierte Musiker wie Sebastian Haas, Johannes Maria Knoll, Gerald Schaffhauser, Tom Hornek und Almalyn Griesauer (als „Alpine Dub Foundation“) zur Seite.

Das Album wird am Samstag, 25. Mai, ab 20 Uhr im frei:raum präsentiert. Im Vorfeld wird das Champions-League-Finale im stimmigen Ambiente übertragen. Infos gibt es auch im Internet unter www.lukascher.at.

St. Pöltens Sangeskünstler Lukascher geht bei „Wurzelwerk“ zu seinen Wurzeln.Lukascher