Schlagworte für Flüchtlinge

Schlagwort Flüchtlinge

Politik | 09.04.2019 14:03

Innenminister Herbert Kickl hat mit seinem Vorschlag, den Stundenlohn für Asylwerber, die Hilfstätigkeiten verrichten, auf 1,50 Euro zu senken, für Aufsehen gesorgt. Bei einer NÖN Online-Umfrage hat sich der Mehrheit gegen diese Idee ausgesprochen.

In Ausland | 06.04.2019 14:46

Die Demokraten im US-Repräsentantenhaus gehen rechtlich gegen den von Präsident Donald Trump verhängten Notstand an der Grenze zu Mexiko vor. Mit ihrer Mehrheit in der Kammer des US-Kongresses reichten sie vor einem Gericht in Washington Klage gegen Trumps Notstandserklärung ein. Das teilte die Vorsitzende des Repräsentantenhauses, die Demokratin Nancy Pelosi, am Freitagabend (Ortszeit) mit.

Politik | 04.04.2019 13:18

Der für das Asylwesen zuständige niederösterreichische FPÖ-Landesrat Gottfried Waldhäusl hat am Donnerstag den NÖ Integrationsbeirat aus der Taufe gehoben. Weil Unterbringung und Versorgung von Zuwanderern längst auf Schiene seien, finde die wirkliche "Herausforderung nunmehr hinter der Bühne" statt, betonte er.

Politik | 02.04.2019 15:33

Die niederösterreichische Landesregierung hat am Dienstag die Finanzierung eines Sicherheitsdienstes in niederösterreichischen Grundversorgungsquartieren beschlossen.

In Ausland | 01.04.2019 12:51

Die Anzahl der im vergangenen Jahr in Tirol aufgegriffenen illegal Eingereisten ist erneut rückläufig. Während die Tiroler Fremdenpolizei im Jahr 2016 noch 11.812 Aufgriffe verzeichnete, reduzierte sich die Zahl im Jahr 2017 auf 7.406 und im Jahr 2018 auf 5.014. In ganz Österreich gab es im vergangenen Jahr 21.155 illegal Eingereiste, die aufgegriffen wurden.

St. Pölten | 27.03.2019 12:07

Das niederösterreichische Armutsnetzwerk und der St. Pöltner Bürgermeister Matthias Stadler (SPÖ), Vorsitzender des niederösterreichischen Städtebundes, haben am Mittwoch den Vorschlag zur Senkung des Stundenlohns für Asylwerber für gemeinnützige Tätigkeiten auf 1,50 Euro kritisiert.

In Ausland | 24.03.2019 14:44

Die Integrationslandesrätinnen von SPÖ, NEOS und Grünen üben Kritik am Plan von Innenminister Herbert Kickl (FPÖ), den Stundenlohn für Hilfstätigkeiten von Asylwerbern mit 1,50 Euro zu beschränken. Sie fordern eine Anhebung statt einer Senkung, berichtete das Ö1-Journal Sonntagmittag.

In Ausland | 23.03.2019 08:26

Asylwerber verdienen zu viel, wenn sie Hilfstätigkeiten während ihrer Grundversorgung erbringen. Diese Meinung vertritt Innenminister Herbert Kickl (FPÖ) und hat nun einen - der APA vorliegenden - Entwurf ausgeschickt, der den Stundenlohn mit 1,50 Euro beschränkt. Denn den Innenminister stört, dass derzeit manche Körperschaften für Flüchtlinge mehr als für Zivil- und Grundwehrdiener bezahlen.

In Ausland | 21.03.2019 13:34

Rassismus ist in Österreich offenbar weiter an der Tagesordnung. Der Jahres-Report der Anti-Rassismus-Initiative ZARA weist für das vergangene Jahr 1.920 gemeldete Fälle und damit einen Höchststand aus. 2017 waren es 1.162 Vorfälle. Der Anteil der Hetze im Web - mehrheitlich in Form von Hasspostings - macht inzwischen 60 Prozent aus. Kritisch beäugt wird aber auch der aktuelle politische Diskurs.

In Ausland | 19.03.2019 13:58

Sozialministerin Beate Hartinger-Klein (FPÖ) denkt über eine Arbeitspflicht für anerkannte Flüchtlinge nach. "Entweder qualifiziere ich diese Asylberechtigten oder ich setze sie verpflichtend ein, etwa im land- und forstwirtschaftlichen Bereich", wird Hartinger-Klein in der Dienstag-Ausgabe der "Kronen-Zeitung" zitiert. Von SPÖ, NEOS und der Gewerkschaft erntet die Ministerin dafür heftige Kritik.

In Ausland | 15.03.2019 08:41

Die Koalition macht jetzt ernst mit der Verstaatlichung des Asylwesens. Justiz- und Innenressort haben sich auf einen Begutachtungsentwurf verständigt, der Betreuung und Beratung von Flüchtlingen in die Hände einer Agentur gibt, die unter der Ägide des Innenministeriums steht. Die bisherigen Anbieter, kommerzielle Betreuer bzw. NGOs, müssen ihren Agenden somit abgeben.

In Ausland | 08.03.2019 12:35

Die NEOS werden keine Sicherungshaft für Flüchtlinge ermöglichen. Das machten Parteichefin Beate Meinl-Reisinger und ihre Karenzvertretung Nikolaus Scherak am Freitag klar. Man sieht sich als "Hüterin der Verfassung". Zudem hält man die Gespräche auf parlamentarischer Ebene für nicht sinnvoll, solange der Anlassfall nicht geklärt ist. Die Koalition ärgert sich über die Gesprächsverweigerung.