Schlagworte für Schiffsunglück

Schlagwort Schiffsunglück

In Ausland | 11.08.2019 18:09

Nach einem tödlichen Bootsunglück in Griechenland ist gegen einen französischen Touristen ein Ermittlungsverfahren wegen fahrlässiger Tötung eingeleitet worden. Der 44-Jährige habe 24 Stunden Zeit, seine Verteidigung vorzubereiten, berichtete der Fernsehsender TV ERT am Sonntag.

In Ausland | 10.08.2019 06:27

Zwei Menschen sind am Freitagabend bei einer Kollision eines Schlauchbootes mit einem Holzboot in Griechenland ums Leben gekommen. Eine Frau schwebte zudem in Lebensgefahr.

In Ausland | 19.07.2019 16:26

Rund 25 Jahre nach dem Untergang der Ostseefähre "Estonia" sind mehr als 1.000 Überlebende und Opferangehörige mit ihrer Forderung nach Entschädigung vor Gericht gescheitert. Die Kläger hätten kein grobes oder vorsätzliches Fehlverhalten der französischen Prüfungsstelle Bureau Veritas und der Papenburger Schiffsbauwerft nachweisen können, begründete das französische Gericht in Nanterre am Freitag.

In Ausland | 19.07.2019 10:12

Fast zwei Jahre nach dem Verschwinden des argentinischen U-Bootes "ARA San Juan" mit 44 Seeleuten an Bord hat eine parlamentarische Untersuchungskommission die Regierung in Buenos Aires und die Marine für die Tragödie verantwortlich gemacht.

In Ausland | 11.07.2019 08:55

In stürmischer See sind im Südchinesischen Meer 32 Seeleute an Bord eines Fischerbootes in Seenot geraten und gerettet worden. Zuerst war befürchtet worden, dass das Schiff gesunken sei, doch berichteten chinesische Staatsmedien wenig später von der erfolgreichen Rettung.

In Ausland | 03.07.2019 13:35

Nach der Havarie auf einem russischen U-Boot mit 14 Toten will Moskau nicht alle Informationen zu dem Unglück öffentlich machen. Der Kreml stellte am Mittwoch klar, dass ein Teil der Erkenntnisse über den Brand an Bord als Staatsgeheimnis eingestuft seien.

In Ausland | 13.06.2019 10:26

Im Wrack der aus der Budapester Donau gehobenen "Nixe" sind laut Polizeibericht keine weiteren Opfer der Schiffskatastrophe entdeckt worden. Das Ausflugsboot, das nach einem Zusammenstoß mit dem Hotel-Schiff "Sigyn" am 29. Mai mit 33 südkoreanischen Touristen und zwei Besatzungsmitgliedern an Bord gesunken war, war am Dienstag mittels eines Schiffskranes an die Oberfläche befördert worden.

In Ausland | 12.06.2019 12:41

Der ukrainische Kapitän des Flusskreuzfahrtschiffes "Sigyn", das in Budapest in einen tödlichen Unfall mit einem Ausflugsboot verwickelt war, ist am Mittwoch laut Berichten örtlicher Medien auf Kaution aus der Untersuchungshaft entlassen worden.

In Ausland | 11.06.2019 13:42

Fast zwei Wochen nach dem tödlichen Schiffsunglück auf der Donau in Budapest ist das Wrack des Ausflugsdampfers "Nixe" am Dienstag mittels des Einsatzes eines Schiffskrans gehoben worden. Im Zuge der Arbeiten wurden bisher vier Leichen geborgen, darunter der Kapitän sowie ein sechsjähriges Mädchen, vor dessen sterblichen Überresten die Rettungskräfte salutierten.

In Ausland | 11.06.2019 08:13

Fast zwei Wochen nach dem tödlichen Schiffsunglück auf der Donau in Budapest hat die ungarische Polizei Dienstagfrüh mit der Bergung des Schiffswracks begonnen. Nach Angaben der Polizei wird es voraussichtlich sechs Stunden dauern, das gesunkene Schiff mit einem Spezialkran aus dem Wasser zu heben. Zwischendurch soll das Wrack immer wieder von Tauchern untersucht werden.

In Ausland | 08.06.2019 19:30

Nachdem ein Kreuzfahrtschiff am vergangenen Sonntag in Venedig beim Anlegen plötzlich außer Kontrolle geraten und in ein Boot voller Touristen gekracht ist, haben tausende Menschen am Samstag in Venedig für den Bann von Luxuslinern aus der Lagunenstadt demonstriert. "Raus mit den Monsterschiffen aus Venedig", lautete der Slogan der Demonstranten, die durch die Innenstadt zogen.

In Ausland | 07.06.2019 15:01

Drei Einsatzkräfte der französischen Seenotrettungsorganisation SNSM sind an der Westküste ums Leben gekommen, nachdem ihr Boot gekentert war. Nur vier der insgesamt sieben Besatzungsmitglieder konnten sich ans Ufer retten, wie der Bürgermeister der Stadt Sable-d'Olonne, Yannick Moreau, dem Fernsehsender BFMTV am Freitag mitteilte.