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Schlagwort Semmering-Basistunnel

Neunkirchen | 26.08.2019 16:16

Nach bei Arbeiten am Semmering-Basistunnel entstandenen Gewässerverunreinigungen im Bezirk Neunkirchen sind vorerst keine weiteren Probennahmen mehr vorgesehen.

Neunkirchen | 13.08.2019 11:44

Die bei Arbeiten am Semmering-Basistunnel entstandenen Verunreinigungen im Göstritzbach haben sich bei Probenahmen in der Vorwoche wieder innerhalb des für abfiltrierbare mineralische Stoffe vorgegebenen Grenzwertes befunden.

Neunkirchen | 12.07.2019 15:02

Zu den durch die Arbeiten am Semmering-Basistunnel im Göstritz- und Auerbach entstandenen Gewässerverunreinigungen hat die Bezirkshauptmannschaft Neunkirchen am Freitagnachmittag Analyseergebnisse veröffentlicht. Es seien "keine chemischen Schadstoffe nachweisbar".

Neunkirchen | 10.07.2019 13:11

Weiß gefärbte Bäche lassen in und rund um Gloggnitz nach wie vor die Wogen hochgehen. Wie berichtet, sorgt ein Wasseraustritt bei der Baustelle des Semmering-Basistunnels für die Verfärbung. Das alles sei „unbedenklich“, wie die ÖBB betonen.

Neunkirchen | 08.07.2019 22:05

Große Sorge herrscht momentan rund um den Göstritz- und Erlbach. Statt klarem Wasser findet man momentan nur sehr trübes Gewässer vor. Schuld daran dürften Folgen der Bauarbeiten des Semmering-Basistunnels sein. Die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) betonen aber, dass keinerlei Gefahr bestehe.

Neunkirchen | 07.05.2019 16:02

Nachdem beim Bau des Semmering-Basistunnels Gestein und Schlamm in einer der beiden Röhren eingebrochen waren, hat etwa 100 Meter darüber in Gloggnitz im Bezirk Neunkirchen die Erdoberfläche nachgegeben.

Neunkirchen | 13.07.2018 12:07

Die Tunnelbohrmaschinen "Carl" und "Ghega" starten ihr großes Fressen: Am Freitag fand das feierliche "Andrehen" im steirischen Fröschnitzgraben auf der Baustelle des Semmering-Basistunnels (SBT) statt.

Neunkirchen | 29.06.2018 05:00

Österreichische Bundesbahnen sind auf der Suche nach Namen für die beiden Bohrer des Semmering-Basistunnels neu.

Neunkirchen | 02.10.2017 12:02

Mehr als zwei Kilometer haben sich die Arbeiter von niederösterreichischer Seite in den Berg gesprengt und gegraben. Jörg Leichtfried, Bundesminister für Verkehr, Innovation und Technologie hat sich von Franz Bauer, Vorstandsdirektor der ÖBB-Infrastruktur, über den aktuellen Stand der Arbeiten informieren und die Baustelle zeigen lassen.