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Krems | 12.06.2019 17:47

Mit zehn Jahren Haft und einer Einweisung in eine Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher hat am Mittwoch ein Prozess um sexuellen Missbrauch einer wehrlosen Person gegen den Wiener Studentinnenmörder Philipp K. geendet.

In Ausland | 11.06.2019 14:06

Der im Wiener Mafia-Mord zunächst als Mittäter verdächtigte 29-jährige Serbe ist am Dienstag vor Gericht gestanden. Bei dem Prozess ging es nur am Rande um die Schießerei am Lugeck. Der sogenannte "dritte Mann" soll in der U-Haft in der Justizanstalt Josefstadt auf einen Mithäftling eingeschlagen und diesen schwer verletzt haben. Er fasste 24 Monate aus, davon acht Monate unbedingt.

In Ausland | 10.06.2019 15:34

Knapp eineinhalb Jahre nach der Vergewaltigung und Ermordung einer Achtjährigen im indischen Teil Kaschmirs sind drei Männer zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Drei weitere Angeklagte - allesamt Polizisten - erhielten wegen Vernichtung von Beweismitteln fünf Jahre Gefängnis, wie die Anwälte nach dem Prozess am Montag mitteilten. Den drei Haupttätern hatte die Todesstrafe gedroht.

In Ausland | 10.06.2019 10:35

Sechs Männer sind am Montag wegen der Gruppenvergewaltigung und des Mordes eines Mädchens in Indien verurteilt worden. Das Strafmaß sollte später festgelegt werden, sagte Staatsanwalt Mubeen Farooqui Journalisten vor dem Gericht in Pathankot im nördlichen Bundesstaat Punjab. Den Männern droht die Todesstrafe, mindestens aber lebenslange Haft.

In Ausland | 07.06.2019 16:04

Nach einer Explosion in einem Schießstand in Desselbrunn (Bezirk Vöcklabruck), bei der 2018 ein Mann getötet und ein zweiter verletzt worden ist, ist am Freitag im Landesgericht Wels der Eigentümer der Anlage nicht rechtskräftig freigesprochen worden. Die Staatsanwaltschaft hatte ihm die fahrlässige Herbeiführung einer Feuersbrunst mit Todesfolge sowie fahrlässige Körperverletzung vorgeworfen.

In Ausland | 06.06.2019 10:25

Im Prozess um die Mordserie des früheren Krankenpflegers Niels Högel ist der 42-Jährige am Donnerstag wegen 85 weiterer Morde an Klinikpatienten zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Das Landgericht in Oldenburg stellte zudem die besondere Schwere der Schuld fest, was eine vorzeitige Haftentlassung nach 15 Jahren ausschließt. Zudem wurde er mit einem lebenslangen Berufsverbot belegt.

Krems | 06.06.2019 10:09

Ein Arzt und seine Assistentin sind in einem Prozess in Krems schuldig gesprochen worden. Laut Anklage soll bei einer Magenspiegelung in einer Ordination einem Patienten ein falsches Medikament injiziert worden sein, wodurch er in Folge im Krankenhaus starb. Der Mediziner erhielt elf Monate bedingt und 72.000 Euro Geldstrafe, die Gehilfin drei Monate bedingt. Die Urteile sind nicht rechtskräftig.

In Ausland | 28.05.2019 10:59

Das in der Vorwoche gefällte Urteil im Prozess um den Mord an einer Pensionistin im Burgenland ist rechtskräftig, teilte das Landesgericht Eisenstadt am Dienstag auf Anfrage mit.

In Ausland | 23.05.2019 10:54

Ein 39-jähriger Slowene ist am Donnerstag am Landesgericht Klagenfurt wegen Suchtgifthandels zu 30 Monaten unbedingter Haft verurteilt worden. Der Mann hatte mehrere 100 Gramm Heroin von Slowenien nach Österreich gebracht und dort verkauft. Das Urteil ist nicht rechtskräftig.

In Ausland | 23.05.2019 06:23

Im Fall der 71 in einem Kühl-Lkw erstickten Flüchtlinge wird ab dem 6. Juni in zweiter Instanz am Tafelgericht in der südungarischen Stadt Szeged verhandelt. Verteidiger und Staatsanwaltschaft sind nach dem Ersturteil am Gericht in Kecskemet in Berufung gegangen. Jetzt muss sich das höherinstanzliches Gericht in Szeged mit dem Fall beschäftigen.

In Ausland | 22.05.2019 16:28

Ein 14-jähriger Schüler ist am Mittwoch zu fünf Monaten bedingt verurteilt worden, weil er in einer Neuen Mittelschule in Linz einer Lehrerin angekündigt hat, er werde "Dschihadisten zum Sprengen schicken" und die Direktorin "abstechen", sollte diese nicht von einer Anzeige wegen Schulschwänzens absehen. Das Urteil ist rechtskräftig, der Bursch muss zudem zur Bewährungshilfe.

In Ausland | 17.05.2019 17:17

Weil sie am 3. Juni 2017 während eines Public-Viewings in Turin anlässlich des Fußball-Champions-League-Finales zwischen Juventus Turin und Real Madrid eine Massenpanik ausgelöst hatten, sind vier Mitglieder einer Jugendbande am Freitag zu hohen Haftstrafen verurteilt worden. Damals waren zwei Frauen gestorben, 1.526 Personen wurden verletzt.