Schlagworte für Wirtschaftskriminalität

Schlagwort Wirtschaftskriminalität

In Ausland | 25.10.2020 17:55

Beim Bau des Semmering-Basistunnels soll es zu einem millionenschweren Betrug gekommen sein. Baumaterialien im Wert von mehr als 2 Mio. Euro sollen von einer Baustelle abgezweigt und unter der Hand verkauft worden sein. "Ermittelt wird gegen acht Beschuldigte wegen Betrugs und Untreue", sagte der Leiter der Staatsanwaltschaft Leoben, Andreas Riedler, dem "Kurier" (Sonntagsausgabe). Die Staatsanwaltschaft wolle noch heuer Anklage erheben, heißt es in dem Bericht.

In Ausland | 07.09.2020 15:00

Im Skandal um die Commerzialbank Mattersburg soll die bereits Anfang Februar an Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft, Finanzmarktaufsicht und Nationalbank ergangene anonyme Anzeige sehr detailliert gewesen sein, berichtete der ORF Burgenland am Montag. So detailliert, dass sich die Frage stelle, warum der Betrug im großen Stil nicht früher aufgefallen sei.

In Ausland | 06.09.2020 17:03

Die burgenländische SPÖ hat am Sonntag in der Causa um die Commerzialbank Mattersburg die Einsetzung einer unabhängigen Sonderkommission durch die Bundesregierung gefordert.

In Ausland | 06.09.2020 11:20

Nachdem die LVA24 Prozessfinanzierung GmbH im Skandal rund um die Mattersburger Commerzialbank mehrere Klagen gegen die Abschlussprüfer, die Aufsichtsräte und auch gegen die Republik Österreich als Rechtsträger der FMA finanziert, fühlt sich diese zu unrecht angegriffen.

In Ausland | 02.09.2020 15:24

In der Causa Commerzialbank Mattersburg sorgt sich die ÖVP um die Stadtfinanzen. Rund 200.000 Euro könnten Mattersburg entgehen, da sich die Stadt einer Sammelklage, die eine Anwaltskanzlei vorbereite, nicht anschließen wolle, sagte ÖVP-Stadtrat Andreas Feiler am Mittwoch in Eisenstadt. Die ÖVP habe den Antrag gestellt, sich an der Klage zu beteiligen, die SPÖ habe dies abgelehnt.

In Ausland | 28.08.2020 10:52

Die im Zusammenhang mit dem Privatkonkurs von Ex-Commerzialbank-Chef Martin Pucher genannten rund 65 Mio. Euro Passiva resultieren im Wesentlichen aus zwei Forderungen, berichtete am Freitag der "Kurier": So habe einerseits der Masseverwalter der Commerzialbank Mattersburg, die Kanzlei Kosch & Partner, am 24. August gegenüber Pucher eine Forderung in der Höhe von 34,06 Mio. Euro geltend gemacht.

In Ausland | 27.08.2020 14:29

Martin Pucher, der frühere Chef der Commerzialbank Mattersburg, steht bei seinem Privatkonkurs laut eigenen Angaben Passiva in Höhe von rund 65 Mio. Euro gegenüber.

In Ausland | 24.08.2020 18:56

Wegen des Skandals um die Mattersburger Commerzialbank hat Finanzminister Gernot Blümel (ÖVP) vor zwei Wochen Arbeiten für eine stärkere Aufsicht angekündigt - und die gemeinsame Arbeitsgruppe dazu ist am Montagnachmittag erstmals zusammengetreten.

In Ausland | 23.08.2020 13:52

Die Raiffeisen-Landesbank Oberösterreich (RLB-OÖ) wird sowohl bei dem Skandal rund um die Commerzialbank Mattersburg als auch beim insolventen Zahlungsabwickler Wirecard zur Kasse gebeten. Im Falle Mattersburg wirft Bankchef Heinrich Schaller den Behörden Versagen vor und fordert neue Regeln für die Aufsicht. Beim Betrugsfall Wirecard muss die Bank zum Halbjahr 30 Mio. Euro wertberichten.

In Ausland | 21.08.2020 13:21

Ein Informant aus der Mattersburger Commerzialbank hat sich im Jahr 2015 mit Tipps zu den Malversationen an die Behörden gewandt. Nun gibt es laut ORF weitere Details zu den Hinweisen.

In Ausland | 20.08.2020 11:16

Der Grüne Verteidigungssprecher David Stögmüller hat im Zusammenhang mit dem Wirecard-Skandal Sachverhaltsdarstellungen bei der Staatsanwaltschaft Wien und der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft eingebracht. Stögmöller begründete dies damit, dass zwei hohe Beamte im Verteidigungs- und Innenministerium seit 2017 mit dem flüchtigen Wirecard-Ex-Manager Jan Marsalek in Kontakt standen.

In Ausland | 13.08.2020 14:40

Für die nach einem groß angelegten Bilanzfälschungsskandal pleite gegangene burgenländische Commerzialbank Mattersburg liegt der amtliche Schließungsbeschluss vor.

Wirtschaft | 13.08.2020 11:02

Der Vorschlag des Chefs der Raiffeisen Bank International (RBI), Johann Strobl, bei der Einlagensicherung einen Selbstbehalt für Bankkunden einzuführen, hat die Konsumentenschützer auf den Plan gerufen.