Schauen wir in die Zukunft.. Spannend ist sie ja allemal - die Energiezukunft. Wobei, manchmal kann sie auch ganz schön beängstigend sein. Wind, Wasser, Sonne & Co. Wer weiß schon, wo die Reise in den kommenden Jahren wirklich hingeht? Eines ist auf jeden Fall klar: Wir wollen auch dann noch vorne mit dabei sein. Und dafür tun wir schon jetzt eine ganze Menge. Hier einige unserer aktuellen Projekte.

Erstellt am 12. Juli 2019 (00:01) – Anzeige
Gebhart de Koekkoek

Niederösterreich ist die Nummer 1 bei Windenergie.
Saubere Energie aus Windkraft? Da ist Niederösterreich nicht zu schlagen! Mehr als die Hälfte aller österreichischen Windräder steht in unserem Bundesland. Durch die Errichtung bereits bewilligter Windparks und durch die Leistungsverbesserung älterer Windräder kann die EVN bereits in fünf Jahren rund 285.000 Haushalte mit nachhaltigem Windstrom versorgen. 

Severin Wurnig

Cleverer Sonnenstrom dank joulie.
Rund 35.000 private Photovoltaik-Anlagen liefern bereits Sonnenstrom ins öffentliche Netz. Der nächste Schritt in die Energiezukunft: Dank joulie ist es jedem Haushalt möglich, den selbst erzeugten Sonnenstrom – mithilfe eines modernen Batteriespeichers – selbst und clever zu nutzen. Kurz: Der Strom steht dann zur Verfügung, wenn er auch tatsächlich gebraucht wird. Genial, oder?

Moderne Großspeicher.
Aber nicht nur Haushalte können Energie speichern. Die EVN testet angrenzend zum Windpark Pottes den Prototyp eines sogenannten Smart-Grid-Batteriespeichers mit einer Leistung von 2,5 MW (das ist Energie, die für über 600 Haushalte reichen würde). Das Ziel: Schwankungen, die bei der Erzeugung von Wind- und Sonnenenergie entstehen (es weht ja nicht immer Wind; es scheint nicht immer die Sonne), mit cleveren Batteriespeicherlösungen auszugleichen. Eine Großbatterie – bestehend übrigens aus 14.112 Lithium-Ionen-Akkuzellen. Ganz schön viel, oder?

Power-to-Gas.
Das ist ein Verfahren, bei dem überschüssiger Strom (aus Photovoltaik und Windenergie), der gerade nicht gebraucht wird, in Wasserstoff und Methan umgewandelt wird. Das Gas wird gespeichert und kann in einem Gaskraftwerk zur späteren Stromgewinnung verwendet werden.

E-Mobil durch unser Land.
E-Mobilität ist eines der großen Zukunftsthemen. Wollen wir gemeinsam die Klimaziele erreichen, muss der Individualverkehr bis 2050 ohne Treibhausgase funktionieren. Deshalb arbeitet die EVN daran, die Ladeinfrastruktur weiter auszubauen. Ihr könnt schon jetzt mit der neuen EVN „Autoladen“-App einen der rund 3.000 Ladepunkte für Ihr E-Auto finden und nutzen!