Herbert Pohl im Interview.

Erstellt am 11. März 2019 (00:01)
zVg Herbert Pohl

Sie sind neu in der Politik, und in Stockerau eher unbekannt, können Sie sich bitte kurz vorstellen?

Ich bin 44 Jahre alt, glücklich verheiratet, Vater von zwei wunderbaren Kindern, arbeite beim Bundesheer und wohne seit 4 Jahren in Stockerau. Stockerau hat mir von Anfang an sehr gut gefallen. Die Mischung zwischen städtischem und ländlichem Flair ist optimal. Mit der Zeit sind mir viele Dinge aufgefallen die man verbessern und verschönern kann. Daher auch mein Weg in die Politik.

Sie haben als Quereinsteiger keine Erfahrung in der Politik, warum sollte man Sie dann wählen?

Ich bin davon überzeugt, dass gerade in der Situation in der sich Stockerau befindet ein frischer Wind unserer Stadt guttut. Eine Außensicht die aus dem Jahrzentelangen Trott herausbringt, eine gewisse „Politik Betriebsblindheit“ überbrücken kann. Mein Stil ist es auch über den Tellerrand hinaus zu schauen, sich Unterstützung, Förderungen bei Land, Bund und sogar bei der EU zu holen.

Was hat es mit ihrer Freiheitlichen Bürgerbewegung auf sich?

Unsere freiheitliche Bürgerbewegung steht nicht nur dafür, dass sich Bürger bei uns engagieren, wir wollen näher ran an die Bürger um ihre Bedürfnisse und Anliegen kennen zu lernen. Wesentliche Entscheidungen sollen damit im Sinne der Bürger laufen. Auch kleine Anliegen der Bürger können so schneller positiv erledigt werden.

Welche Koalition können Sie sich nach der Wahl vorstellen?

Wir sind mit unserer Bewegung eine Koalition mit dem Bürger eingegangen. Das werden wir auch bei eventuellen Koalitionsverhandlungen so halten. Wer bürgernahe Themen hat und eine bürgernahe authentische Politik macht der ist für uns ein Ansprechpartner. Der Wille etwas positiv für Stockerau verändern zu wollen muss klar erkennbar sein. Lippenbekenntnisse und Slogans zählen da nicht.

Wenn Sie sich kurz beschreiben wollen:

Mein Motto: „Mein Herz für eine lebenswerte Stadt“

Mein Demokratieverständnis: „Die Bürger sollen ihren Bürgermeister wählen“

 - Herbert Pohl