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Erstellt am 15. Oktober 2020 (14:20)

„Schneller, weiter, besser und nachhaltiger“: Mobilitätstechnologien von SKF Österreich 

Formel 1-Boliden, Motoren der Moto GP oder KTM Bikes bis hin zu meterhohen Windrädern oder Hochgeschwindigkeitszügen - in all diesen performancestarken Mobilitätsinstrumenten steckt Hightech von SKF. Der schwedische Konzern betreibt 103 Produktionsstätten weltweit, das Produktionszentrum im oberösterreichischen Steyr gilt dabei als internationaler Benchmark-Standort. Seit über 30 Jahren ist Steyr das Zentrum für innovative und hocheffiziente Wälzlager- und Keramiktechnologien von SKF und zählt damit zu den weltweit führenden Anbietern von Mobilitätstechnologien.

Innovationen made in Upper Austria

Entwickelt und erprobt werden in Steyr Wälzlager für Turbinen, Pumpen und Motoren, aber auch vollautomatische Mess- und Prüflösungen. Die Technologien und Produkte werden mit ausgeprägtem Know-how und jahrelanger Kompetenz entwickelt und gefertigt. Das macht SKF Steyr in seiner Sparte zu einem international führenden Innovations- und Technologiekonzern. „SKF ist bekannt für Premium-Qualität, Innovation und Flexibilität. Unsere namhaften Kunden vertrauen seit vielen Jahren auf unsere Kompetenz und Qualität. Darauf sind wir sehr stolz. Wir gestalten mit unseren Hightech-Lösungen die Mobilität von morgen bereits heute aktiv mit“, sagt Franz Hammelmüller, Vorstandsvorsitzender der SKF Österreich AG. Das visionäre Denken und das intensive Forschen an nachhaltigen Mobilitätstrends setzt bei SKF Österreich auch einen schonenden Umgang mit Ressourcen voraus.

„Es sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die SKF erfolgreich machen.“

Bei SKF Österreich steht der Mensch im Mittelpunkt: von den Mitarbeitenden über die Kunden und Partner bis hin zu den Lieferanten. Rund 1.100 Expertinnen und Experten arbeiten in Steyr täglich daran, die hochwertigen SKF Technologielösungen und -produkte konsequent weiterzuentwickeln. „Es sind unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die SKF erfolgreich machen. Das beginnt bereits bei unseren Youngsters. Jährlich beginnen bei uns rund 15 Lehrlinge ihre Karriere in den Bereichen Prozesstechnik, Werkstofftechnik, Metalltechnik - Zerspanungstechnik, Metalltechnik - Werkzeugbautechnik, Metalltechnik – Maschinenbautechnik, Elektrotechnik - Anlagen- und Betriebstechnik sowie Mechatronik. Und das in einem leistungsstarken, sicheren Unternehmen und einer zukunftsorientierten Branche“, betont Franz Hammelmüller. Teamgeist, der gelebte besondere SKF Spirit, die Leidenschaft für Mobilität und eine ausgeprägte Innovationskraft machen SKF Österreich zu einem der attraktivsten, größten und modernsten Arbeitgeber in der Region und weit darüber hinaus.

SKF

Mehr unter www.skf.at.

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