Countdown für Arbeiterkammerwahl läuft. Noch bis 2. April kann man seine Stimme per Briefwahl abgeben. FSG und NÖAAB sind für den Urnengang gerüstet.

Von Maria Knöpfl und Doris Firmkranz. Erstellt am 30. März 2019 (04:04)
Knöpfl
Manfred Bichler, Pepi Hopf, Rudolf Kernstock, Marion Török, Markus Wieser, Doris Hahn, Gerhard Fürnkranz und Rene Strametz waren bei dem FSG-Kick Off zur AK-Wahl.

„Ab die Post“ heißt es noch bis zum 2. April. Bis dahin kann man per Briefwahl seine Stimme abgeben. In einem Schlussappell fordert NÖAAB Bezirksspitzenkandidat Thomas Buder auf, vom Wahlrecht Gebrauch zu machen. „Wir setzen uns für eine gerechte Steuerreform ein um Menschen in unserem Land, die täglich zur Arbeit gehen und Leistung bringen, weiter zu entlasten“, betont Buder.

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FCG (Fraktion Christlicher Gewerkschafter) -Betriebsbesuch bei Firma Rauch in Trasdorf: Franz Mandl, Josef Hager, Anton Buresch, Thomas Buder, Birgit Wallner und LAbg. Bernhard Heinreichsberger.

Auch die Fraktion Sozialdemokratischer Gewerkschafter (FSG) hat ihren Wahlkampf abgeschlossen und Teilnehmer aus Krems, Stockerau, Klosterneuburg und Tulln zum Kick Off in den Donauhof geladen. Spitzenkandidat Markus Wieser hob in seinem Statement die Sorgen der Arbeitnehmer hervor: Wohnen wird immer teurer, ständig wachsender Druck bei den Arbeitszeiten, real schrumpfende Löhne und Gehälter sowie die ungewisser werdende Zukunft der Jugend.

Bei einer Verlosung wurden sechs Preise gezogen, davon der erste Preis ein Wellnessgutschein für zwei Personen.

Kabarettist Pepi Hopf lockerte den Abend mit seinem Programm über die Arbeit auf. Unter den zahlreichen Gästen waren Bundesrat Doris Hahn, der Leiter der Arbeiterkammer Tulln Günter Kraft, Regionalvorsitzender Gerhard Fürnkranz und Altbürgermeister Hermann Kühtreiber.