Bauschäden sind bald behoben. Gemeinderat stimmt den Arbeiten am desolaten Gesimse und Dach zu.

Von Günter Rapp. Erstellt am 14. April 2019 (04:47)
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Baldmöglichst saniert werden soll das Dach der 1738 erbauten Kapelle. Ein Teil des Gesimses ist bereits stark desolat, Mauerteile könnten herabfallen und Schaden anrichten.

In Angriff genommen wird jetzt die Sanierung der Kapelle in Neudegg. Vom Gemeinderat sind die Arbeiten an Firma Marecek für die Blechdeckung (8.593,46 Euro), Firma Hauer für Ausbesserungen am Dachstuhl (4.194,72 Euro) und Firma Kraft Bau für das Gesimse (als Regiearbeit) vergeben worden.

Die Arbeiten sind infolge der Baufälligkeit des Gesimses dringend. „Hinsichtlich der Eindeckung wurde das Bundesdenkmalamt kontaktiert“, so Bürgermeister Franz Schneider.

Auch das Milchhaus in Neudegg soll saniert werden. Bürgermeister Schneider: „Mit kleinstmöglichem Aufwand feinstmöglich sanieren.“ Firma Kanzler wird die Fenster (1.376 Euro) instand setzen, von Firma Schober wird ein Pelettsofen (4.793 Euro) angeschafft. Die Malerarbeiten werden vom Gemeindearbeiter ausgeführt.