Startup entwickelt Schnittstelle für Kryptowährung. Startups entwickelten seriöses Bezahlsystem für Bitcoins und Co. Ein stabiler Wechselkurs wird bei dieser All-in-one Lösung garaniert.

Von Lisa-Maria Hasenhindl. Erstellt am 17. September 2019 (14:34)
Salmantex
Alexander Krätschmer und Jasmin Schierer der Firma Salamantex sowie die A1 Produktmanager Christian Libiseller und Kevin Walzer sind bemüht, dass ihre Konsumenten ohne den Umweg über eine Bank in digitaler Währung bezahlen können.

Die Startup Firma Salamantex gilt als dynamisches Unternehmen, das es sich zum Ziel gesetzt hat, All-in-One Lösungen für Bezahlsysteme von Kryptowährung anzubieten. Bevor die Startups in ihr neues Bürogebäude am Bahnhof Tullnerfeld gezogen sind, gründeten sie ihr Unternehmen in Moosbierbaum.

Die Salamantex Digital Payment Service Software bietet Unternehmen die Möglichkeit, unterschiedliche Bezahlmöglichkeiten zu vereinen und auch Kryptowährungen als Zahlungsmittel zu akzeptieren. Seit August werden nun Kryptowährungen in ausgewählten A1 Shops akzeptiert. Bis 2020 soll der erweiterte A1 Payment Service auch für A1 Business-Kunden erhältlich sein. Salamantex ermöglicht mit dem A1 Payment Service einen einfachen sowie sicheren Umgang mit digitalen Zahlungsmethoden. Der Umtausch des Betrages in Euro wird zu einem garantierten Wechselkurs durchgeführt. A1 unterstützt Unternehmen dabei, digitale Zahlungsmethoden risikolos in ihren Geschäftsalltag zu integrieren.

Chief Executive Officer René Pomassl freut sich über die Zusammenarbeit mit A1. „Mit der Erweiterung um digitale Zahlungsmittel nimmt A1 Payment in Zeiten der Digitalisierung eine Vorreiterrolle ein. Dadurch wird sich die breite Akzeptanz von digitalen Währungen als seriöses Zahlungsmittel erhöhen.“, so Pomassl. „Während das Bezahlen mit Handy oder Uhr sich langsam in Österreich etabliert, haben wir bei der Akzeptanz von digitalen Währungen dringenden Aufholbedarf.“, meint Schreiber, Leiter des A1 Business Marketings. Nähere Informationen unter www.salamantex.com