Babyboom im Tullner Uni-Klinikum

Erstellt am 19. Januar 2022 | 04:51
Lesezeit: 2 Min
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Das interdisziplinäre Team der Geburtshilfe bedankt sich für das ihnen entgegengebrachte Vertrauen der Patientinnen und freut sich über die steigenden Geburtszahlen. (1.v.r. Primar Christian Obruca, 3.v.r. Stationsleitung Gabriele Bichler)
Foto: Universitätsklinikum Tulln
Tullner Geburtsabteilung genießt großes Vertrauen, 1.203 Kinder erblickten hier 2021 das Licht der Welt.

Das Universitätsklinikum Tulln erreichte mit 1.165 Geburten im Jahr 2021 den bisherigen Höchststand und ist somit die drittstärkste Geburtsabteilung in Niederösterreich. Noch nie zuvor gab es im Klinikum Tulln innerhalb eines Jahres so viele Geburten. Der Trend hält weiter an.

„Es freut mich sehr, welches große Vertrauen die Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher in das Universitätsklinikum Tulln legen. Dieser Höchststand an Geburten bestätigt die hervorragende Leistung des gesamten Teams der Geburtshilfe, die unter Berücksichtigung von neusten Erkenntnissen in der Geburtshilfe Spitzenmedizin mit viel Gefühl geleistet“ sagt Landhauptfrau-Stellvertreter Stephan Pernkopf.

Optimale Versorgung und breites Serviceangebot

Im Rahmen der 1.165 Geburten erblickten 1.203 Babys das Licht der Welt. „Das ist absoluter Rekord“, freut sich auch der medizinische Leiter der Klinischen Abteilung für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Primar Christian Obruca.

Der seit einigen Jahren anhaltende positive Trend der steigenden Geburtenzahlen bestätigt das Team aus Fachärzten, Hebammen und Diplomierten. Gesundheits- und Krankenschwestern in seiner Tätigkeit.

„Die optimale Versorgung und das breite Serviceangebot rund um die Geburt werden von den Eltern sehr geschätzt“, stellt Obruca, fest, der die enge Zusammenarbeit mit der hauseigenen Neonatologie als weiteren Grund für die Beliebtheit der Geburtenabteilung in Tulln nennt.

Das Universitätsklinikum Tulln leistet als Teil der Karl Landsteiner Privatuniversität für Gesundheitswissenschaften darüber hinaus auch einen wichtigen Beitrag zu Ausbildung, Wissenschaft und Forschung.