Donaupark Campingplatz zieht negative Zwischenbilanz. Platzleiter Franz Libal zieht Zwischenbilanz: Der bisherige Ausfall an Gästen ist nicht mehr gut zu machen.

Von Doris Firmkranz. Erstellt am 14. August 2020 (03:44)
„Radeln mit Franz“ wird von den Gästen besonders gerne gebucht.
privat

„Auch mit größtem Kampf gelingt es nicht annähernd, an die Zahlen der letzten Jahre heran zu kommen“, so Campingplatz Tulln-Leiter Franz Libal enttäuscht, „der Juni war noch ganz verhalten, im Juli hatten wir immerhin 6.701 Übernachtungen.“ Im Vorjahr waren es noch 10.400.

Einen positiven Aspekt gibt es allerdings. „Erfreulicherweise haben unsere intensiven Bemühungen am österreichischen Markt gegriffen“, erläutert Libal. Der Anteil der Österreicher macht ungefähr die Hälfte aller Nächtigungen aus. Vor allem Wiener und Niederösterreicher füllen den Platz jedes Wochenende – vorausgesetzt, das Wetter spielt mit.

„Wir werden uns weiterhin engagieren und uns bemühen. Wir haben die Absicht, mit einem umfangreichen Programm unsere Gäste bei Laune zu halten und werden versuchen, die Saison bis in den Spätsommer hinein zu verlängern.“

Was bei den Campern im Donaupark besonders gut ankommt, sind die Mobilheime. Libal kann sich hier über eine hervorragende Auslastung freuen. „Es ist uns dabei gelungen, eine vollkommen neue Gästeschicht anzusprechen.“