Weihnachtswunder: Sechs-Meter-Sturz überlebt. Ein Bauarbeiter übersteht Horrorsturz mit Prellungen.

Von Doris Firmkranz. Erstellt am 12. Dezember 2018 (13:15)
Erich Marschik
Mitglieder des Rotes Kreuzes und der Feuerwehr bei der Bergung.

Montag am späten Vormittag stürzte ein Bauarbeiter bei Schalungsarbeiten von einer sechs Meter hohen Mauer in die Tiefe und blieb reglos in einer eineinhalb Meter breiten Künette liegen.

Bezirksfeuerwehrkommando Tulln

Der Mann war ansprechbar und wurde medizinisch erstversorgt. Anschließend erfolgte die Bergung des Verunfallten durch die Feuerwehren Trasdorf, Atzenbrugg und Heiligeneich. Dazu wurde er auf eine Korbtrage umgelagert und mit einem Kran über die hohe Mauer gehievt.

Der Notarzthubschrauber flog den Mann mit unbestimmten Verletzungen schließlich ins Krankenhaus Krems.

Abends dann die Entwarnung – und es klingt wie ein Weihnachtswunder: der Bauarbeiter ist mit Prellungen glimpflich davongekommen!