Neuer Newsroom für zwei NÖN-Ausgaben. NÖN Klosterneuburg und Tulln arbeiten im gemeinsamen Büro noch besser zusammen.

Von Thomas Peischl. Erstellt am 26. Juni 2019 (03:04)
Nurschinger
Am Besprechungstisch im neuen NÖN-Newsroom Klosterneuburg-Tulln: (vorne) die Sekretärinnen Pamela Menner und Nadine Leitner und Redakteurin Claudia Wagner sowie (stehend) die beiden Anzeigenberater Michael Mazelle und Ronald Wessely sowie Redaktionsleiter Christoph Hornstein (Klosterneuburg) und Zweigstellenleiter Thomas Peischl (Tulln).

Die NÖN hat eine neue Adresse in Tulln: Sie finden den modernen Newsroom für die Ausgaben Klosterneuburg und Tulln jetzt am Rathausplatz 3 (1. Stock).

„Unsere Journalistinnen und Journalisten sollen sich auf das konzentrieren können, was die Stärke der NÖN ist: Die Menschen aktuell, unabhängig und mit hohem Qualitätsanspruch über das, was im Land und in der Region passiert, zu informieren. Und das crossmedial sowohl in der wöchentlichen Printausgabe als tagesaktuell auf NÖN.at“, erklärt dazu Chefredakteur Daniel Lohninger.

Tagesaktuell für den gesamten Zentralraum

Den dafür notwendigen Anforderungen entsprachen die alten Zweigstellen nicht mehr, weshalb in den Regionen neue Newsrooms geschaffen werden – wie jetzt in Tulln. Hier werden die Ausgaben Tulln und Klosterneuburg produziert. Im Verbund mit den Stadtbüros in St. Pölten und Krems wird so für tagesaktuelle Berichterstattung im gesamten Zentralraum gesorgt. „Wir sind überzeugt davon, dass diese Investition eine Investition ist, mit der die NÖN ihren Stellenwert als führendes Medienhaus Niederösterreichs weiter ausbauen kann“, betont Chefredakteur Walter Fahrnberger.

Seit zwei Wochen arbeiten die Teams von Klosterneuburg und Tulln jetzt schon im neuen modernen Büro. „Schon jetzt ergeben sich durch gemeinsame Besprechungen positive Effekte für beide Ausgaben, die weiterhin den gewohnten Schwerpunkt auf die jeweilige Region setzen. Davon werden auch unsere geschätzten Leserinnen und Leser profitieren“, sind sich die Redaktionsleiter Christoph Hornstein (Klosterneuburg) und Thomas Peischl (Tulln) einig.