Zweimal volles Haus für Jugendsymphonieorchester. Ein kulturelles Highlight zum Jahresbeginn lieferte erneut das Jugendsymphonieorchester Tulln beim rotarischen Neujahrskonzert 2019.

Von Thomas Peischl. Erstellt am 13. Januar 2019 (16:45)

Sowohl Samstagabend als auch Sonntagvormittag war das Danubium ausverkauft. Die jungen Musiker begeisterten unter der Leitung von Hans-Peter Manser unter anderem mit der Jazz-Suite Nr. 2 von Schostakowitsch (begleitet vom Tänzernachwuchs aus dem Ballettstudio Caroline Jablonski), Smetanas Moldau und den bei einem Neujahrskonzert obligatorischen Strauss-Stücken.

Interessante Abwechslung bot im Mittelteil eine Hommage an den viel zu früh verstorbenen deutschen Opern- und Rocksänger Klaus Nomi, hier verkörpert von Countertenor Friedolin Obersteiner. Für die Tonregie zeichnete Klaus Gartner, für die Regie Titus Hollweg verantwortlich.